OÖ Kameradschaftsbund OÖ Kameradschaftsbund, Kapuzinerstr. 32, 4020 Linz, Tel. +43 (0) 732 770634

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DER OÖKB AKTIV - WIR FÖRDERN FRIEDEN! - WIR FÖRDERN DAS MITEINANDER!

  

7.OÖKB-Landesmeisterschaft im Asphaltstockschießen

 ausgetragen am 20 u. 21. April 2012  in Vorchdorf und Eberstalzell.

 Bürgermeister DI Gunter Schimpl und Präsident  Ing. MMag. Günther Rozenits mit Moarschaft Atzbach: Franz Obermaier, Franz Papst, Heinrich Kapeller, Herbert Kinberger mit Obm Karl Zauner

D A N K E !

Der Landesvorstand des OÖKB dankt allen Moarschaften für die Teilnahme. Der OÖKB dankt für die Organisation der LM Präsident Ing.MMag Günther Rozenits sowie Obm. Karl Zauner mit seinen überaus fleißigen und einsatzbereiten Kameradinnen und Kameraden der OG-Vorchdorf.  Für die Auswertung dankt der OÖKB dem Schiedsrichter  vom SSV ASKÖ Vorchdorf. 


E R G E B N I S L I S T E N  

Finale 21. April 2012 

1. Atzbach 16:0
2. Attnang Puchheim 14:2
3. Vorchdorf 10:6
4. St. Martin Mkr 9:7
5. Neuhofen a.d.Kr. 8:8
6. Sipbachzell 6:10
7. Niederwaldkirchen 5:11
8. Walding 4:12
9. Sarleinsbach 0:16
   









Ergebnisse der Vorrunden hier klicken!

 

  

5. OÖKB EUROPAREISE

 

Vom 26. bis 29. März führte der OÖKB unter Leitung von Präsident Ing. MMag. Günther Rozenits eine Reise zu den europäischen und internationalen Einrichtungen in Brüssel und Luxemburg durch. Bericht  hier!

 Homepage EP VzPras Karas!

Österreicher wird neuer Chef des EU-Militärstabs

EU-KDT

Wien - Die Leitung des EU-Militärstabes wird an einen Österreicher vergeben: Am Dienstag wurde Generalmajor Wolfgang Wosolsobe für diese Position nominiert. Antreten wird er seine neue Stelle Ende Mai 2013, wenn die dreijährige Funktionsperiode des aktuellen Generaldirektors Ton van Osch abläuft, wie das Verteidigungsministerium per Aussendung bekanntgab. Wosolsobe ist seit 2007 Leiter der österreichischen Militärvertretung in Brüssel.

Der EU-Militärstab in Brüssel ist laut Verteidigungsministerium die "zentrale militärstrategische Planungsstelle der Europäischen Union". Als Generaldirektor wird ein Dreisterne-General (Generalleutnant) eines EU-Mitgliedstaates für die Dauer von drei Jahren bestellt. Die Auswahl erfolgt grundsätzlich ein Jahr vor Beginn der Funktionsperiode im Rahmen des EU Militärrates in geheimer Wahl und wird durch den Rat auf Vorschlag der Hohen Vertreterin, Lady Ashton, bestätigt.

Verteidigungsminister Norbert Darabos zeigte sich über die Nominierung erfreut: Diese zeige, "welches Ansehen das Österreichische Bundesheer und insbesondere General Wosolsobe in der EU genießen." Wosolsobe ist verheiratet und hat vier Kinder. (APA, 24.04.2012)

 


 

Scharfe Kritik am Vorgehen des Österreichischen Kameradschaftsbundes!

 

Der Oberösterreichische Kameradschaftsbund distanziert sich von den Feststellungen des Österreichischen Kameradschaftsbundes im Zuge der Diskussion um das Denkmal für Deserteure der Wehrmacht.

Das nunmehrige Vorgehen des ÖKB sorgt abermals für massive Verärgerung bei den Kameradinnen und Kameraden in Oberösterreich. 

Das Thema wurde innerhalb des Kameradschaftsbundes weder diskutiert noch mit den Kameradschaften in den Bundesländern abgesprochen. (Erstinformation /PR-Aussendung ist am Do 8. März um 13.39 Uhr im OÖKB-Landesbüro eingelangt) 

Als eigenständiger Verein tritt der Oberösterreichische Kameradschaftsbund für eine breite und gediegene Bearbeitung des heiklen Themas ein, denn es geht hier nicht nur um unsere Kameraden sondern vor allem um Menschen! 

Außer Zweifel steht, dass Soldaten, welche während des Krieges desertiert sind, offenkundig in einer Ausnahmesituation persönlich keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben. Diese Kameraden haben damit nicht nur sich selbst in Gefahr gebracht, sondern auch ihren Angehörigen eine Last auferlegt bzw. der Verfolgung durch das verbrecherische Regime ausgesetzt. Alleine diese Inkaufnahme zeugt von der inneren Not der Deserteure. 

Für den Oberösterreichischen Kameradschaftsbund stellt dies das entscheidende Argument dar. 

Schließlich nahm ein Deserteur auch noch auf sich, diese Vorgehensweise sein Leben lang mit sich herumtragen zu müssen, und darüber auch nicht sprechen zu können bzw. dürfen. Viele Deserteure wurden bzw. sind somit mehrfach traumatisiert und oft auch isoliert worden. Zudem wurde ja den Soldaten in Vorbereitung auf den Einsatz – Krieg – eingedrillt, dass ein Deserteur ein Verbrecher sei. Zugleich muss das Thema Pflichterfüllung (!) in dieser durchaus obrigkeitshörigen Zeit gesehen werden. Das Verständnis und Wissen der Menschen um die Kriegszeit war von der Zeit bestimmt. Freie Meinungsäußerung und „offener“ Medienkonsum standen unter Strafe! 

Mit ehemaligen Kameraden konnte ein Deserteur nicht offen sprechen, da eine negative und ablehnende Reaktion zu befürchten war – Kameradenschwein oder Feigling wollte keiner sein.

Mit der Familie wollte er nicht sprechen, denn das hätte zu viele Fragen verursacht – und Deserteur wollte er sich von seinen Kindern auch nicht nennen lassen.

Und schließlich trug ein Deserteur mit bzw. in sich herum, Traumatische (Ermordungen, Hinrichtungen, Vergewaltigungen, Tod von Kameraden etc.) erlebt zu haben und damit nicht fertig geworden zu sein, ein „Verbrechen“ begangen zu und unter Umständen Kameraden verraten zu haben. Endlose Selbstvorwürfen und Schuldgefühle – tagaus, tagein und nachts. 

Der Oberösterreichischen Kameradschaftsbund regt die offene Kommunikation und v.a. breite mediale Diskussion des Themas „Deserteure der Wehrmacht“ an. Dabei muss der Respekt gegenüber den betroffenen Menschen im Vordergrund stehen. 

Zugleich müssen die Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft und die in der heutigen Demokratie auferlegten Pflichten ebenso offen diskutiert werden. Die Konsequenzen daraus sind durch die politisch Verantwortlichen abzuleiten und ev. in  Normen zu fassen.

 

Ing. MMag. Günther J. ROZENITS

Präsident des Oberösterreichischen Kameradschaftsbundes
Direktor der Akademie für Frieden und Sicherheit in Europa
+43 (0) 699 10718494
 


REPUBLIK  KOSOVO  DANKT  OBER- /ÖSTERREICH! 

 

Vizeminister für Tourismus, Handel und Industrie dwe Republik Kosovo, Cüneyd USTAIBO, und Tourismuspräsident Baki HOTI statteten Ende Jänner 2012 auf Einladung der Friedensakademie Oberösterreich einen viertägigen Besuch ab. OÖKB-Präsident Ing. MMag. Günther Rozenits stellte im Vorfeld für die hochrangigen Gäste ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm zusammen. 

  



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