Toller OÖKB-Bezirkswandertag!

St. Leonhard begeisterte mehr als 450 Teilnehmer!

St-Leonhard
Von der Kameradschaft begeistert – Altobmann Franz Lasinger und Obmann Alfred Schaumberger

Bei bestem Sommerwetter folgten über 450 begeisterte Wanderer der Einladung zum OÖKB-Bezirkswandertag nach St. Leonhard bei Freistadt.  Obm. Alfred Schaumberger begrüßte zur Wanderung  durch seine schöne Heimatgemeinde. Die Route  hatte Kam. Herbert Punz bestens  vorbereitet und ausgeschildert .  Vorbei an den Opferschalen, dem Wasserrad,  der  „Kohlerlucka“ sowie der Grotte und auch der Bründlkapelle samt Augenbründl, gab es  in herrlicher Natur auch viele Kulturschätze zu genießen.  Aber auch das körperliche Wohlbefinden kam nicht zu kurz. Bei der ersten Stempelstelle auf der 7,23 km langen Strecke, gab es erst einmal Äpfel und Traubenzucker. Beim zweiten Stopp, die Möglichkeit zur deftigen Jause. Noch vor dem Ziel, beim Halt für den dritten Stempel, boten die Kameraden einen  hochprozentigen Aufguss an.

Anschließend ans Mittagessen am Ziel sind die  fünf größten Wandergruppen aus Gutau, Königswiesen, Windhaag b. Fr., KISL St. Leonhard sowie der Sparverein St. Leonhard prämiert worden. Auch der mit 79 Jahren älteste Wanderer, Kam.  Willibald Ruhmer aus St. Oswald,  erhielt einen Preis. Den Teilnehmern mit Startkarten winkte ebenfalls eine Gewinnchance.  Fr. Anna Weberberger konnte nach der Ziehung diesen Preis mit nach Hause nehmen. Der OÖKB  des Bezirks Freistadt und des Ortsverband St. Leonhard b. Fr. danken allen Teilnehmern/innen für die tolle Beteiligung  sowie den fleißigen Helfern/innen für die gelungene Durchführung des Bezirkswandertages.  Foto :  Homepage des OÖKB-St.Leonhard b. Fr.  hier klicken

Über 300 Schützen und 4.500 Schüsse!

Tolle Ergebnisse und begeisterte Schützen!

 

Die Ehrengäste mit den strahlende Siegern
LAbg. Dr. Peter Csar mit den strahlende Siegern und VzPräs. Karl Zauner, BObm. Johann Mayr, Obm. Alfons Hoheneder und Ld Kas. Stv. Günther Müller (OG-Oftering)

Ein echter Höhepunkt für die OÖKB-Verbände war am Samstag den 20. August die OÖKB-Landesmeisterschaft im Scharfschießen auf der Präzisions-Schießanlage in Marchtrenk.  Wiederum ausgezeichnet organisiert und durchgeführt von der Ortsgruppe Oftering konnten über 300  Teilnehmer ohne nennenswerte Wartezeiten und unter professionellen Bedingungen um die Ringe kämpfe. Besonderer Dank und Lob gebührt dem Durchführenden und Leiter, Landeskassier Stv. Günther Müller sowie allen Schützen für ihre Disziplin und Teilnahme. Der OÖKB dankt dem Schützenverein Marchtrenk und besonders den Helfern/innen der Ortsgruppe Oftering für ihre vorbildliche Zusammenarbeit und Unterstützung.

Über 4.500 Schuss wurden abgefeuert und tolle Schießergebnisse erzielt. Landesmeister 2016 in der Mannschaftswertung ist die Ortsgruppe St. Lorenz (Mondseeland). Knapp dahinter folgten die Schützen der OG-Freinberg. Den dritten Rang belegte die OG-Oberwang die wie die Sieger aus dem Bezirk Vöcklabruck kommt. Alle Wertungen finden sich unter ‚“weiterlesen“ im Anhang zum Drucken oder herunterladen.

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OÖKB Grünau 150 Jahre

Jubiläum mit gemeinsamen Fest gefeiert!

Schützen, Musiker und Kameraden feierten gemeinsam!

Gruenau_2016Der Kameradschaftsbund Grünau gehört mit 150 Jahren zu den ältesten Vereinen im Lande. Zur Feier ihres außergewöhnlichen Jubiläums schlossen sich die Kameraden, dem Musikverein und Schützenverein bei deren dreitägigen Vereinsfest in Grünau an. So konnte neben dem 140-jährigen Jubiläum des Musikvereins mit dem Bezirksmusikfest und dem Landeschützentag am Wochenende vom 24. bis 26. Juni auch das 150-jährige Vereinsjubiläum gefeiert werden. Die besondere Anerkennung des OÖKB gilt SchrF Hans Staudinger der in unermüdlicher Arbeit fast die gesamte Organisation der Jubiläumsfeier für die Kameraden übernommen hat. Großer Dank für ihre Unterstützung  OÖKB Grünau 150 Jahre weiterlesen

120 Jahre KB – Oberhofen

Beeindruckendes Jubiläumsfest und Vierteltreffen!

Ehrengäste-2
BObm. Johann Wienerroither, Pfarrprovisor Mirko Ivkic, Bgm. Elisabeth Höllwarth-Kaiser, VzPräs. Johann Puchner, EObm. Alois Bahn, Bezirkskurat Prof. Mag. Frank Landgraf,  Obm. Siegfried Dax

Am Abend des 25. und am Vormittag des 26. Juni feierte die Ortsgruppe Oberhofen ihr 120-jähriges Bestehen. Dies war auch der Anlaß das Bezirks- und Vierteltreffen der OÖKB Verbände im Rahmen dieses Festes abzuhalten. Mehr als siebzig Ortsverbände rückten mit Abordnungen, begleitet von zahlreichen Musikkapellen dazu aus. Obm. Siegfried Dax und BObm. Johann Wienerroiher haben das Fest in hervorragender Weise mit den Kameraden organisiert und durch die beiden Festtage geführt.


Oberhofen-LAbg-WeningerDie ehrenvollen Grüße des Landeshauptmanns überbrachte LAbg. Michaela Langer-Weninger. Mit großem Lob bedankte sich, die dem OÖKB besonders zugetane Bürgermeisterin von Oberhofen, Elisabeth Höllwarth-Kaiser. Auch die Bürgermeister der Nachbargemeinden, Johannes Gaderer aus St. Lorenz und Johann Dittlbacher aus Tiefgraben, überbrachten ihre besten Glückwünsche.

Oberh-BH-2016Seine außerordentliche Verbundenheit mit dem OÖ-Kameradschaftsbund stellte Bezirkshauptmann wirklicher Hofrat Dr. Martin Gschwandtner in seinen Glückwünschen erneut unter Beweis. Den Dank und die Anerkennung des OÖKB-Landespräsidiums haben mit den Glückwünschen zum Jubiläum, Vizepräsident Vzlt. i. R. Johann Puchner und LBL Benno Schinagl, an den beiden Festtagen ausgesprochen.  120 Jahre KB – Oberhofen weiterlesen

OÖ-NACHRICHTEN – „Weltmachtträume“

Beitrag zum  22. Juni 1941 – Überfall auf Russland 

 30 Millionen Tote – Mahnung zum Frieden! Redakteur Alfons Krieglsteiner hat aus Anlaß des 75. Jahrestages dieses Angriffes  einen interessanten Beitrag in OÖ-Nachrichten veröffentlicht.  

OON-6-2016

(Zum OON-Beitrag von A. Krieglsteiner- hier klicken)  Der Tag des Überfalls auf Russland war der Anfang vom Ende des III. Reiches. Eine von einem Größenwahnsinnigen getriebene deutsche Wehr- oder besser „Welt“-machtsführung hat mit dem „Unternehmen Barbarossa“ nicht nur Verträge und Völkerrechtsbestimmungen, sondern vor allem die allerletzten moralischen Grenzen gebrochen. Bezahlt haben dies die 30 bis 40 Millionen toten Soldaten und Zivilisten dieses Feldzugs. Sie mahnen noch immer davor wie schnell Macht in falschen Händen ihrer Gier Frieden, Freiheit und jede Menschlichkeit opfert.

„Machtphantasien“ sind auch heute eine unausrottbare und gefährliche Krankheit! Jeder Sturm fängt ganz harmlos mit einer leisen angenehmen Brise an –  und Populisten mit einfachen Lösungen. Danach überzeugen fanatisierte Gruppen, dass sie die Hüter der wahren Mehrheitsmeinung sind. Eine andere Meinung zu haben wird lächerlich gemacht. Es ist einfacher zu schweigen.  Die „Masse“ wird mit großen Versprechen gelockt. Keiner fragt wem da die Macht überlassen wird. Was passiert wenn sie an der Macht sind lehrt die Geschichte. Der Wahrheitsbeweis für das Versprochene misslingt  und es macht sich Entäuschung breit. Fast immer kommt es dann zu Einschränkungen der Freiheit und Gewalt. Diese gehört dann zu den legitimen Mitteln der Politiker. Auch wenn es nicht gleich zum Krieg ausartet. Am Ende bezahlt in jedem Fall immer der einfache Bürger.

Manipulation, Verunsicherung, Radikalisierung kann man nicht mit wegsehen und schweigen begegnen. Es reicht nicht abzuwarten. Heute haben wir die Möglichkeit von Rechtsstaat und Demokratie um rechtzeitig Auswüchsen entgegen zu wirken. Wird sie nicht genutzt und gelebt so trifft die Feststellung eines bekannten Kabarettisten zu: Es ist mit der Demokratie wie beim Zähneputzen – Erst merkt man nichts wenn man´s nicht tut – aber wenn alles braun wird, ist es meist zu spät!“ Mit Herz und Verstand kann jeder von uns zur Bewahrung von Frieden, Sicherheit und Freiheit beitragen – nur rechtzeitig und tun muss man´s! Also was tun: aus der Geschichte lernen, statt sie und 40 Mio. Tote zu vergessen!

OÖ-Kriegerdenkmäler im Internet auffindbar

Standorte und historische Daten in DORIS erfasst!

Der Kunsthistoriker Mag. Norbert Loidol wurde vor zwei Jahren vom Land OÖ mit der Erfassung der Kriegerdenkmäler in Oberösterreich für das digitale Orthosystem-DORIS beauftragt.

Utz

Einen wesentlichen Beitrag leistete dazu der langjährig militärhistorisch aktive OÖKB-Landesrechnungsprüfer Oberst Gerhard Utz. Er hat bereits seit vielen Jahren Fotos der Kriegerdenkmäler und Informationen über sie gesammelt. Auch zahlreiche Mitglieder der OÖKB-Ortsverbände haben dieses Projekt aktiv unterstützt. Ihnen und Obst. Gerhard Utz gilt der herzliche Dank  der OÖKB- Landesleitung!

dorislogo
Zum Öffnen anklicken

Die genauen Standorte und die historischen und baulichen Daten sind nach wissenschaftlicher Bearbeitung in die digitale geographische Datenbank des Landes OÖ eingearbeitet worden. Die Datenbank ist besser bekannt unter dem Begriff DORIS. Neben den Flächenwidmungsplänen der Gemeinden sind nun dort auch die Standorte der Kriegerdenkmäler  im Internet zugänglich. Auch über die Handy App Doris. (Zum Öffnen der Internetseite hier klicken!).

Neue Feuerwaffen Richtlinien in der EU

Erschwert EU traditionelles Böllerschießen?

Gallspach-Boeller-2Trauner-Schuetzen-Boeller-klIn letzter Zeit stieg im Lichte von Terror und Anschlägen der Druck zur Verschärfung der Regeln und Gesetze bezüglich Waffen und Sprengstoff-besitz in der EU massiv. Seit längerer Zeit arbeitet die EU Kommission an einer Überarbeitung der Feuerwaffen-Richtlinien.  Ihr erster Vorschlag vom November 2015 war mehr als überbordend und verunsicherte Traditionsverbände, Jäger, Sportschützen, Museen und Sammlern massiv. Die sind aber die falsche Gruppe, den es besteht kein Zusammenhang zwischen ihnen als legalen Waffenbesitzer und terroristischen Attentaten. Unbescholtene Bürgerinnen und Bürgern sollen so nicht „kriminalisiert“ werden! Österreich hat bereits ein angemessenes und bewährtes Waffengesetz. Eine europaweiten Zusammenarbeit auf Basis von Harmonisierung bewährter Bestimmungen steht sicher niemand im Wege.

Ein Vorschlag ist aber noch lange kein Gesetz!

Ziel der EU-Kommission war, den Erwerb von Feuerwaffen zu erschweren, die bessere Rückverfolgung legaler Waffen und Besitzer in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten sowie einen Standard zur Deaktivierung der Waffen festzulegen. Der Ball liegt nun beim EU Parlament – der Bürgerkammer Europas – und den Innenministern. Sie sollten eine Anpassung auf „österreichisches Niveau“ in allen EU Staaten herbeiführen ohne Maß und Ziel aus den Augen zu verlieren.  Neue Feuerwaffen Richtlinien in der EU weiterlesen

Wert der Militärmusiken erkannt!

Ende 2016 Militärmusiken wieder in voller Stärke!

MIL-MusÖffentlichkeitsarbeit – Militärmusik hatte stets hohen Werbewert!
Die Militärmusik war immer ein wesentlicher Träger der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesheeres. Ein interner Kontrollbericht hat erhoben, dass im Jahr 2012 alle neun Militärmusiken zusammen 1.632 Konzerte und Auftritte absolviert haben. Dies entspricht im Schnitt mehr als drei Auftritte pro Woche und Militärmusik. Die Konzerte der Militärmusik blieben auch in den Medien nicht ohne positive Wirkung. Im Zeitraum von 1. April bis 30. Juni 2014 wurden 165 Berichte in österreichischen Medien über die Militärmusik publiziert. Dies entspricht einem Werbegegenwert von mehr als 160.000 Euro in nur drei Monaten.

Ein tolles Angebot an junge Musiker!
Grundwehrdiener können sich ab sofort für 7 Monate verpflichten. Sie verbringen dann 13 Monate bei der Militärmusik (6 Monate Grundwehrdienst, 7 Monate zusätzliche, freiwillige Verpflichtung) Zusatzaufgabe – Musiker u.a. als Informationsoffiziere Generell sollen die Militärmusiker nicht mehr ausschließlich Militärmusiker sein, sondern zu 40 % ihrer Dienstzeit militärische Tätigkeiten ausüben (z.B. GWD-Ausbildung, Informationsoffiziere). Das steigert das effizienzpotential.

Grundwehrdienst wird damit wieder attraktiver!
Neu ist, dass die Grundwehrdiener bei den Militärmusiken einrücken und dort auch von den  Musikern zu Soldaten ausgebildet werden. Damit sind alle anderen Dienststellen von dieser Aufgabe entlastet. Der Grundwehrdiener rückt bei der Militärmusik ein, wird dort militärisch und als Musiker ausgebildet, probt und spielt dort und rüstet auch dort wieder ab. Zusätzlich ist auch eine laufende militärische Ausbildung während der gesamten Zeit möglich.

Ein echter Gewinn für das ganze Land!
Mit dieser Verbesserung werden auch die Forderungen des Rechnungshofes umgesetzt. Neben der Ausbildung der Grundwehrdiener sollen Berufsmusiker u.a. als Informationsoffiziere arbeiten und so Werbung für das Bundesheer machen. Die Berufsmusiker sollen also nicht nur mit ihrem Instrument sondern auch mit ihrer Überzeugung und ihrer Stimme in Schulen, bei Veranstaltungen oder Ausstellungen und Messen für das Bundesheer werben. Wert der Militärmusiken erkannt! weiterlesen

1,7 Milliarden für neue Ausrüstung der Soldaten

Bundesminister Mag. Doskozil informiert:

 Bundesheerstruktur  neu !

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„Foto: Bundesheer/C. KARLOVITS“

Im Schreiben vom 10. Juni ist  der OÖKB von Bundesminister Mag. Hans-Peter Doskozil über das in seinem Auftrag im neu erarbeitete Konzept informiert worden. Dabei gibt es große Änderungen hin zu einer zeitgemäßen und an künftigen Einsätzen orientierten  Struktur des Bundesheeres. Die bereits ausgehandelte verbesserte Finanzierung wird danach mit 1,7 Milliarden bis 2020 in die Ausstattung unserer Soldatinnen und Soldaten fließen. (Brief hier anklicken: BMLVS-06-2016)

Eckpunkte:

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110 J. Militär Veteranen Verein Niederkappel

Imposantes 110 Jahr Jubiläum 

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Militärveteranen-Verein-Niederkappel

In zwei Marschblöcken, angeführt von den Musikkapellen Niederkappel und Lembach, marschierten am Abend des 27. Mai 2016 Abordnungen aus 35 Ortsverbänden vom Festplatz zum „Mühlviertler Dom“ der imposanten Pfarrkirche von Niederkappel. In den vorderen Reihen nahmen die Goldhaubenfrauen, Abordnungen der örtlichen Vereine und Körperschaften mit den Ehrengästen Platz.

Obm. Christian Eilmannsberger begrüßte die Gästen und Ehrengästemit einem Rückblick auf die Vereinsgeschichte. Die folgende Festmesse zelebrierte Pfarrer Dr. Felix Agbara Ikeawuchi unterstützt von den Ministranten und Pfarrassistenten. Bgm. Josef Wögerbauer sprach dem MVV Niederkappel den Dank und Grüße der Gemeinde aus.  Die Glückwünsche von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überbrachte im Anschluss LAbg. ÖR Georg Ecker. Abschließend gratulierte für den OÖKB der gf. Präs. Benno Schinagl zum hohen Jubiläum.

Nachdem sich die Marschblöcke wieder angetreten waren defilierten die Verbände vor den Ehrengästen LAbg. ÖR Georg Ecker, LAbg. Ulrike Wall, Goldhauben Obfrau Andrea Gahleitner, Pfr. Dr. Felix Agbara Ikeawuchi, Bgm. Josef Wögerbauer und den gf. Präs. Benno Schinagl Richtung Festgelände am Ortsende. Im Festzelt des Musikvereins und der FF- Niederkappel fand der kameradschaftliche Ausklang nach dem gelungenen Festakt statt.