Bezirksmeisterschaft des OÖKB – Braunau

2. Bezirksmeisterschaft im Asphaltstockschießen

Von 8. bis 10. Juni hat die Bezirksmeisterschaft im Asphaltstockschießen des OÖKB Braunau  in Feldkirchen bei Mattighofen stattgefunden. Über die Teilnahme von 22 Moarschaften hat sich nicht nur die ausrichtende Ortsgruppe, sondern auch BObm. Michael Kendlbacher sehr gefreut. Es war die erste größere Sportveranstaltung für ihn als Bezirksobmann und auf Anhieb ein echter Erfolg. Top organisiert haben die Moarschaften einen sportlich fairen Wettkampf ausgetragen. Die Stimmung war an allen Tagen bestens und begeisterte auch die „Schlachtenbummler“.

Obmann und Ehrenobmann der OG-Feldkirchen mit der Sieger-Moarschaft aus Pischelsdorf und BObm. Michael Kendlbacher.

Den Höhepunkt erreichte die Meisterschaft im spannenden Finale. Die Moarschaft Pischelsdorf 1, mit BOStv. Josef Stempfer, Kam. Anton Thaller, Kam. Franz Jeidl und Kam. Markus Thaller konnte sich vor den Kameraden der Ortsgruppen Perwang und Gilgenberg durchsetzen. Damit ist der begehrte Wanderpokal für ein Jahr in der Vitrine der  Pischelsdorfter Stockschützen zu bewundern.

Bei der Siegerehrung gratulierte  BObm. Michael Kendlbacher den Platzierten und dankte allen Moarschaften. Es gab keinen Verlierer, denn durch die erlebte Kameradschaft gehen alle als großen Gewinner von Feldkirchen nachhause, so der Bezirksobmann Michael Kendlbacher. Daher ist es nicht weiter erstaunlich, dass alle Beteiligten sich einig waren,  dass die Bezirksmeisterschaft auch im nächsten Jahr wieder veranstaltet wird.

50 Jahre Kameradschaftsbund Eidenberg

Die Kameraden des Bezirks feierten mit!

Gelungener hätte ein Fest gar nicht sein können. Bei herrlichem Wetter zogen, angeführt von der Musikkapelle, rund zwanzig Vereine zum Festgelände und wurden von der jubilierenden Ortsgruppe begrüßt.

Als Ehrengäste waren Landeshauptmann Stv. Mag. Dr. Michael Strugl, Präsident Vzlt i.R. Johann Puchner, VzPräs. Michael Burgstaller, VzPräs. BObm. Herbert Nösslböck, Ehrenpräsident. Josef Kusmitsch, BObm. Rudolf Horner, BOStv. Georg Hartl, LBL Benno Schinagl, Bgm. Adi Hinterhölzl, VzBgm. Dominik Danner und Feuerwehrkommandant HBI DI Markus Weixlbaumer anwesend. Nach der Begrüßung erinnerte Obmann Dr. Thomas Schwierz an die ursprünglichen Ideen des Kameradschaftsbunds. So etwa das aktive Eintreten für soziale Verantwortung und gesellschaftspolitische Mitgestaltung und den Einsatz für die wehrhafte Demokratie deren Fokus immer auf der Wahrung des Friedens und das Wohlergehen der Gemeinschaft gerichtet ist.

Landeskurat Monsignore Mag. Ewald Kiener zelebrierte einen würdigen Festgottesdienst. Seine Predigt war ein Weckruf dankbar zu sein, gerade heute in einem so schönen Land in Frieden leben zu dürfen. Glückwünsche und Dank für die gelebte Gemeinschaft und den ehrenamtlichen  Einsatz  sprachen Bgm. Adi Hinterhölzl, Präsident Johann Puchner und Kamerad Landeshauptmann Stv. Mag. Dr. Michael Strugl in ihren Grußworten aus.

In der Festansprache verwies LBL Benno Schinagl auf die großen Veränderungen der letzten Zeit und die damit einhergehende Verunsicherung. Sie bringt nach Zeiten in denen die Bereitschaft zur Grenzen übergreifenden Zusammenarbeit und Toleranz groß war, die Gefahr zunehmender Radikalisierung und des rücksichtslosen Nationalismus in die Weltpolitik zurück. Daher sind die Gedenken der Kameraden heute wieder besonders wichtig. Sie dienen auch der Erinnerung  daran, was aus scheinbar harmlosen Tendenzen, in schreckliche Kriege führen kann. Sie sind ebenso besondere Mahnung, dass der Frieden kein Selbstläufer ist, sondern täglich verteidigt werden muss. Dazu braucht es die Mündigkeit der Staatsbürger, die sich am öffentlichen Leben und Wahlen beteiligen, damit sie nicht aus dem bequemen Traum der Wohlstandes- und Spaßgesellschaft eines Tages ein böses erwachen erleben müssen. Zum Abschluss dankte Obmann Dr. Thomas Schwierz  allen Gästen Teilnehmer. Der Landeshymne folgte das Totengedenken am Kriegerdenkmal. Mit der abschließenden Defilierung endete der Festakt der von der Stadtkapelle Grieskirchen musikalisch begleitet worden war. Auch beim anschließenden Frühschoppen im Moarhof sorgten sie für tolle Stimmung.  Für hervorragende Bewirtung sorgte dabei der Musikverein Eidenberg, deren Stabführer bei der Brauerei in Grieskirchen tätig ist. Durch diesen Kontakt kam es auch zu dem tollen musiklischen  Auftritt der Grieskirchner.  Alle Gäste fühlten sich sichtlich wohl und blieben noch lange in Eidenberg.

150 Jahre KB-Pregarten

150 Jahre gelebte Werte und Tradition!

Der Stadtverband Pregarten ist 150 Jahre alt .

Beim Feuerwehrhaus eingetroffen begrüßte Obm. Josef Seyer die zahlreichen Gäste und Ehrengäste. Nach seiner Meldung an den Präsidenten eröffnete Stadtpfarrer Mag. August Aichhorn mit dem feierlichen Totengedenken den Festakt. Dem folgte ein bewegender Rückblick in die Geschichte des Vereins. In der Zeit seit Gründung 1867 verloren im WKI 65 und WKII 103 Pregartner Bürger ihr Leben.  Aber auch viel Positives ereignete sich seit der Gründung. Auch heute nimmt der Stadtverband viele Aufgaben im Rahmen des OÖKB Leitbildes zum Wohle der Mitbürger wahr.

Bgm. Anton Scheuwimmer, Fahnenmutter Gertrude Kühtreiber, Präsident Johann Puchner mit den geehrten FF-Kdt. HBI Mark Hackl und Stv. Manuel Mayerhofer, LAbg. KR Gabriele Lackner Strauss und Bezirksobmann. OStWm Peter Hinterreiter.

Dafür fanden von Bgm. Anton Scheuwimmer, Präsident Johann Puchner und die Abgeordnete zum OÖ Landtag KommR Gabriele Lackner Strauss in ihren Ansprachen anerkennende Worte. Sie gratulierten dem Stadtverband zum Jubiläum. Auch der Stadtverband dankte seinen Gönnern und verlieh FF Kdt. HBI Mark Hackl und Stv. Manuel Mayerhofer die VDM in Bronze. Mit Dank der Bezirksleitung überreichte Bezirksobmann OStWm. Peter Hinterreiter,  LAbg. KR Gabriele Lackner Strauss die Ehrenbrosche in Gold. Der „Gute Kamerad“ und die Landeshymne beschlossen den würdigen Festakt. Dieser setzte sich danach im kameradschaftlichen Beisammensein bis in den späten Abend fort.

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Strong Europe Tank Challenge 2017

„Hessen“ stolze Sieger beim internationalen Panzertruppen Wettbewerb!

Verteidigungsminister Mag. Hans Peter Doskozil gratulierte den erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmern des PzB 14 Hessen in Wels persönlich.

Zum jährlich von der NATO ausgerichtete Wettbewerb der besten Panzertruppen aus ihren Mitgliedstaaten, war dieses Mal auch Österreich als nicht  NATO – Mitglied eingeladen. Die NATO pflegt mit Staaten die in ihren Interessensbereich liegen, im Rahmen der PfP (Partnership for Peace), ein informelles Verhältnis, dass auch Einladungen zu solchen NATO Wettbewerben zuläßt.  (Strong European Challenge – Video anklicken)

Dem PzB 14 Hessen aus Wels fiel die Ehre zu Österreich beim Wettbewerb der besten NATO-Panzertruppen zu vertreten. Sechs Teilnehmernationen stellten sich am Truppenübungsplatz im deutschen Grafenwöhr von 7. bis 12. Mai 2017 dem  anspruchsvollen Wettbewerb. Englisch als Kommunikationssprache und Einhaltung aller NATO-Standards waren Voraussetzung um den hohen Ansprüchen des Prüfungsprogramms und der Wertungsrichter gerechtes zu werden. Dabei wurde das  technische Können und Wissen, das Teamwork, die Fitness, Belastbarkeit und Motivationsfähigkeit der Truppen auf eine harte Probe gestellt. Mit Bravour haben sich die Soldaten des Panzer-Bataillion 14 „Hessen“ sogar gegen die technisch überlegen ausgestattete Mitbewerber durchgesetzt. Ein Beweis mehr, das unser Bundesheer mit seinen Soldaten keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Bundesminister Mag. Hans Peter Doskozil reiste extra nach Wels um den Hessen bei der Heimkehr zu gratulieren. Auch der gesamte OÖKB und ganz besonders dessen Kamerad(inn)en von den „Welser Hessen“ und dem Artilleristenbund Wels, gratulieren den ausgezeichneten Teilnehmern zum tollen Erfolg.  Videos der teilnehmenden Teams sind durch anklicken der Links unten zu sehen.

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Wertschätzung für Leistung der Vereine

Lob bei VEREINSENQUETE im Innenministerium

Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter, Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka und Moderatorin Mag. Dagmar Hinner-Hofstätter

Am 1. Juni waren rund 200  Vertreter großer Vereine, Dachverbände und Körperschaften zur Vereinsenquete ins Innenministerium in Wien eingeladen. Die  persönlich anwesenden Minister Mag. Wolfgang Sobotka, DI Andrä Rupprechter, Dr. Hans Jörg Schelling und Vizekanzler Dr. Wolfgang Brandstetter haben in ihren Statements die Leistungen der österreichischen Vereine und Körperschaften einhellig und in höchsten Tönen gelobt. Sie stellten fest, dass  Vieles in unserem Land nicht machbar wäre, wenn es nicht zahllose Bürger(innen) gäbe, die selbstlos im Ehrenamt  endlos viel Arbeit leisteten. Auf rund 13 Milliarden Euro schätzte Landwirtschaftsminister DI Andrä Rupprechter ihre geldwerten Leistungen, wozu Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka anmerkte, dass nicht alles was einen Wert hat, auch einen Preis hat und die immateriellen Leistungen, aus seiner Sicht, einen noch weit größeren Wert darstellen.

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Spitzenergebnis der Raiffeisenlandesbank!

OÖKB gratuliert Partner zum tollen Geschäftserfolg!

LH Mag. Thomas Stelzer gratulierte Aufsichtsrats- Präs. NR Jakob Auer und GD Dr. Heinrich Schaller. .

Zur Hauptversammlung, dem krönenden Abschluss des hervorragenden Geschäftsjahrs 2016, hat der Präsident des Aufsichtsrates der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Kam. Abgeordneter zum Nationalrat Jakob Auer am 23. Mai mehr als 1000 Gäste im Linzer Design Center begrüßt. Auch die Vertreter des OÖKB als Partner waren herzlich eingeladen. (Link RLB OOe)

Ein Ergebnis von 188 Mio. aus der normalen Geschäftstätigkeit, ergänzt durch eine Aufstockung des Eigenkapitals, bestätigen den großen Erfolg der offensiven Strategie mit der Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller die Geschäfte führt. Damit lag die RLB OÖ bei den von der EZB-geprüften Banken im vorderen Drittel. Auch die Kür zur „Bank des Jahres für den Mittelstand“ in Deutschland sowie zahlreiche Auszeichnungen, z.B. für den Kepler-Fonds, zeugen vom großen Engagement der Mitarbeiter/innen und Beteiligten.

Auf der Agenda stehen weiterhin Kosteneinsparungen durch intensive Kooperationen und Nutzung von Synergien sowie zukunftsorientierte Investitionen, etwa beim Ausbau der Digitalisierung, um das Unternehmen weiter zu stärken. Trotz Internet wird man aber die intensive persönliche Betreuung im örtlichen Umfeld weiterhin pflegen. Schließlich ist und wird Raiffeisen weiterhin der beste flächendeckende finanzielle Nahversorger in allen OÖ-Regionen bleiben.

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Hessen-Ausstellung in Wels eröffnet!

Schicksalsberg: Monte San Gabriele

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schweighofer, der Kommandant des Panzerbataillion 14 Hessen – Obstlt d.G. Gregor Scheucher, Militärkommandant von OÖ – GenMjr. Mag. Kurt Raffetseder, Bürger- meister Dr. Andreas Rabel und Ausstellungskurator Mjr. Mag. Jörg Loidolt vor den Kameraden des Traditionsverbands der Hessen in Wels.

Am 12. Mai ist im Stadtmuseum Wels mit zahlreichen Ehrengästen die Ausstellung „Entscheidung am Isonzo“ feierlich eröffnet worden. Sie ist den schicksalhaften Ereignissen um das historische Infanterie Regiment Nr. 14  “ Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein“, dem sogenannten OÖ-Hausregiment, gewidmet.                                 Mit Unterstützung der Garnisonsstadt Wels in der, der militärische Nachfolge- verband das Panzerbataillion 14 in der Hessenkaserne stationiert ist, wurde dieser beeindruckende geschichtliche Rückblick gestaltet.

Der mutige Gegenangriff des IR 14 am Monte San Gabriele, bei der 11. Isonszo Schlacht, verschaffte der k&k Armee die strategische Grundlage zum Durchbruch an die Piave, bei der letzten Isonzoschlacht.  Damit ging das Regiment und sein Kommandant Oberleutnant Franz Kern in die Geschichte ein. Die Ausstellung thematisiert nicht nur die heroischen Taten, sondern gibt auch Einblicke in die dramatischen Ereignisse sowie Lebens- bzw. „Überlebens“umstände der Soldaten in diesen grausamen Stellungskrieg. Die Ausstellung in den Welser Minoriten (Schießerhof, Minoritenplatz 4) ist noch bis 17. September zu besichtigen.

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Welt Rot Kreuz TAG – 2017

Rotes Kreuz – „Nicht käuflich. Nur freiwillig!“

Raiffeisenlandesbank GD Stv. Mag. Michaela Mitterlehner, Präsident des RK Oö LAbg.. Prim. Dr. Walter Aichinger.

Jährlich begeht das Rote Kreuz weltweit am 8. Mai, den Geburtstag seines Gründers Henry Dunants (1828) als Friedenstag mit Festveranstaltungen. Heuer fand das „HENRi – Fest“ des OÖ-Roten Kreuz  erstmals im Palais des kaufmännischen Vereins in Linz statt. Das OÖKB-Landespräsidium  so wie zahlreiche Kameraden die als ehrenamtliche Rot Kreuz Mitarbeiter tätig sind waren  wiederum eingeladen. Mehr als 500 Gäste, Prominente wie Mitarbeiter, folgten dem informativen Festakt. Gastgeber und OÖ. Rotkreuz-Präsident LAbg. Dr. Walter Aichinger wies auf den besonderen Wert von 17 Millionen Freiwilligen und 450.000 Mitarbeitern des Roten Kreuzes in 190 Ländern, die täglich Hilfe leisten hin.

Das alles ist – „Nicht käuflich, nur freiwillig!“ und wäre anders kaum leist- oder machbar. Alleine in Oberösterreich wird die breite Palette der Aufgaben des Roten Kreuzes von mehr als 22.000 freiwilligen Mitarbeitern getragen.

Der Mehrwert den sie der Gesellschaft und den Beteiligten bringen, lässt sich nicht alleine in Geld messen. Menschen die nicht wegschauen wenn andere in Not sind, ob Kranke, Alte, Kinder vor Ort oder im Hilfseinsatz bei internationalen Katastrophen sind etwas Besonderes. Den ihr Maßstab ist immer das sie es dem Menschen zu liebe tun.

Dies zeichnet sie und die Organisation aus und bringt Hoffnung dorthin , wo Betroffene oftmals keine mehr haben. Dies ist durch die Verleihung von Preisen an besonders herausragenden Mitarbeiter sichtbar gewürdigt worden. Mit Worten des Dankes und Glückwünschen schlossen sich auch die neue „Sanitäts-“ Landesrätin Mag. Christine Haberlander und OÖ Versicherungs AG Generaldirektor Dr. Josef Stockinger in ihren Grußworten herzlich an.

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Raiffeisenlandesbank OÖ Tag des Sports 2017

Neues Sportförderungsgesetz vorgestellt.

Synergien zwischen  Landesverteidigung und Sport!

Der Bundesminister für beide Bereiche, Mag. Hans Peter Doskozil, hat am Tag des Sportes in der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich sein neues Konzept für die künftige Sportförderung  und das neue Sportförderungsgesetz vorgestellt.

Durch die Verschlankung der Verwaltung und Konzentration der Mittel auf spezifische Sportarten sowie Vermeidung von Doppelstrukturen zwischen Ländern und Bund soll künftig mehr Mittel bei den Sportlern ankommen. (Den Link zum Bericht Raiffeisenlandesbank anklicken )
Neben dem Thema Sport konnten Präsident Johann Puchner und LBL Benno Schinagl mit Bundesminister Mag, Hans Peter Doskozil über die sehr positiven Entwicklungen in der Zusammenarbeit des OÖKB mit  BMLVS  und ÖBH sprechen.
Diese Linie des Bundesministers entspricht der von Sportlandesrat Landeshauptmann Stv. Dr. Michael Strugl vertretenen. Er betonte den Wert der guten Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium. Ihm ist die tägliche Bewegungsstunde in Schulen und der Breitensport ein besonders  wichtiges Anliegen.
Präsident Johann Puchner mit Kamerad und Sportlandesrat, Landeshauptmann Stellvertreter. Dr. Michael Strugl und LBL Benno Schinagl.
Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller bot Einblicke in Philosophie und Haltung privater Sponsoren die den Sport unterstützen. Auch Aufsichtsrats-präsident NR Jakob Auer verwies auf den Umfang der Leistungen privater Sponsoren wie jene der Raiffeisenlandesbank OÖ.
Raiffeisen Aufsichtsrats-Präsident NR Jakob Auer, Olympiamedaillen-gewinner Heeressportler  Thomas Zajac und OSV-Sportdirektor Hans Pum mit Präsident Johann Puchner. Sie tragen wesentlich zur Förderung von Breiten- und Erfolg der Spitzensportler im Lande bei.
Als Förderer des Spitzensports ist das Bundesheer als Arbeitgeber eine weit unterschätzte Größe. Das ÖBH ermöglicht es den Hoffnungsträgern des Spitzensports nicht nur außerordentlich viel Zeit für Training und Wettbewerbe aufzuwenden. Es stellt für die jungen Sportler vor allem ein verlässliches Sicherheitsnetz dar. Fast alle stehen einmal an dem Punkt wo sie zwischen Sport und Bildung sowie Beruf entscheiden müssen. Die Bedenken eines Ausfalls durch Verletzungen führen oft zum verfrühten Ende der Karriere junger Sporthoffnungen. Entscheidung zwischen Karrieren als Sportler oder im Beruf werden beim Bundesheer umgewandelt. Sie werden dort Entscheidung für Karrieren in Sport und Bildung/Beruf. Das ÖBH ermöglicht den Sportlern die Aus- und Fortbildung im Zusammenspiel mit den sportlichen Anforderungen.   Daher sind sehr viele große sportliche Leistungen in den letzten Jahren besonders dieser nicht öffentlich wahrgenommen Leistung des  ÖBH zu danken.

OÖKB beim PzGrenB 13 in Ried im Innkreis

Großes Interesse der Kameraden am Informationstag

Bataillionskommandant Oberst Alfred Steingreß MSD hat am „Florianitag“ den OÖKB mit Kameraden des OV Amstetten/NÖKB zur Besichtigung der „Zehnerkaserne“ in Ried im Innkreis eingeladen.

Der Präsident und mehr als 220 Kameraden folgten die Ausführungen

Dabei wurde ein umfangreiches Informationsprogramm geboten. Die Demonstration der Ausbildung, Vorführung der Ausrüstung und  Bewaffnung und Darstellung des Leistungsspektrums der weithin bekannten Rieder 13er, wie das Panzergrenadierbataillion 13 landläufig genannt wird, beeindruckte die Kameraden.

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