Dank für Schutz durch Bundesheer !

OÖKB Ulrichsberg dankt für den Grenzeinsatz !

Am Vor­mit­tag des 6. Mai be­such­te eine Ab­ord­nung des OÖKB Ul­richs­berg die Sol­da­ten des Bun­des­heers die der­zeit am Grenz­über­gang Schö­ne­ben Dienst tun. Sie sind dort zur Über­wa­chung der Gren­ze nach Tsche­chi­en im Co­vid 19 As­si­stenz­ein­satz. Sie stel­len si­cher das auch an die­sem ab­ge­le­ge­nen Grenz­über­gang die strik­ten Schutz­be­stim­mun­gen für Grenz­über­trit­te in den Zei­ten der Pan­de­mie ge­währ­lei­stet sind.

Im Pandemie Assistenzeinsatz an der Grenze

Das Öster­rei­chi­sche Bun­des­heer trägt mit dem As­si­stenz­ein­satz zur per­so­nel­len Ent­la­stung des Bun­des­in­nen­mi­ni­ste­ri­ums und des Bun­des­fi­nanz­mi­ni­ste­ri­ums bei. De­ren Po­li­zi­sten und Zoll­be­am­te sind un­ter nor­ma­len Um­stän­den für die Grenz­kon­trol­le hier im Ein­satz. Die­ser Ein­satz des ÖBH ist not­wen­dig um die zu­sätz­li­chen Auf­ga­ben für die Be­am­ten die zur Si­cher­heit der Be­völ­ke­rung durch die Pan­de­mie not­wen­dig wur­den, zu be­wäl­ti­gen. Die Sol­da­ten be­wa­chen den Grenz­über­gang und pa­trouil­lie­ren ent­lang der Gren­ze zu Tsche­chi­en um auch hier il­le­ga­le Über­trit­te zu ver­hin­dern. Mit die­sem As­si­stenz­ein­satz ist das Bun­des­heer ein­mal mehr dem Schutz der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Einsatz.

Dank und Wertschätzung der Bevölkerung

Mit Dank und in Wert­schät­zung für das Bun­des­heer be­such­te eine Ab­ord­nung des OÖKB Ul­richs­berg die Sol­da­ten, die der­zeit am Grenz­über­gang Schö­ne­ben ein­ge­setzt sind. Als Zei­chen der An­er­ken­nung und mit dem Dank der Ka­me­ra­din­nen und Ka­me­ra­den ha­ben Obm. Sieg­fried Um­dasch und ObmStv. Franz Sim­mel den Sol­da­ten eine kräf­ti­ge Mühl­viert­ler Jau­se und aus­rei­chend al­ko­hol­freie Ge­trän­ke über­ge­ben. Mit Schutz­mas­ken und un­ter Wah­rung des vor­ge­schrie­be­nen Si­cher­heits­ab­stan­des fand auch ein herz­li­ches und ka­me­rad­schaft­li­ches Ge­spräch statt. Mit den be­sten Wün­schen für die Zeit an der Gren­ze ver­ab­schie­de­te sich die Ab­ord­nung be­vor es wie­der zu­rück nach Ul­richs­berg ging.