OÖKB-Antrittsbesuch beim Landeshauptmann

Wertschätzung und Vertrauen !

LH 25 07 2017
LKas. Gün­ther Mül­ler, LKasStv. Gustl Ro­sen­blattl, Lan­des­ku­rat Msgn. Mag. Ewald Kie­ner, Vz­Präs. Mi­cha­el Burg­stal­ler, Lan­des­haupt­mann Mag. Tho­mas Stel­zer, LRe­Ref. Bgdr. Dr. Jo­han­nes Kainz­bau­er, Vz­Präs. AI i.R. Her­bert Nös­s­l­böck, EVz­Präs. Oberst Dr. Pe­ter Kon­ec­ny, da­hin­ter LSchrF Jo­sef Hei­li­gen­brun­ner, Prä­si­dent Vzlt i.R. Jo­hann Puch­ner, LGf. Ben­no Schi­nagl, Dir. Erich Neuweg.

Am 25. Juli hat Lan­des­haupt­mann Mag. Tho­mas Stel­zer den OÖKB-Lan­des­vor­stand zum of­fi­zi­el­len An­tritts­be­such im Land­haus emp­fan­gen. Schon bei der Be­grü­ßung brach­te der Lan­des­haupt­mann Mag. Stel­zer sei­ne be­son­de­re Wert­schät­zung und das Ver­trau­en in den OÖKB zum Ausdruck.

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Dies un­ter­stri­chen er mit den herz­li­chen per­sön­li­chen Ge­burts­tags­gra­tu­la­tio­nen an Prä­si­dent Jo­hann Puch­ner und Vi­ze­prä­si­dent Jo­sef Langtha­ler. Bei­de fei­er­ten ih­ren Ge­burts­tag und durf­ten sich über die per­sön­li­che Gra­tu­la­ti­on und ein Ge­schenk von Lan­des­haupt­manns Mag. Tho­mas Stel­zer freuen.

Nach der per­sön­li­chen Vor­stel­lung al­ler Vor­stands­funk­tio­nä­re ka­men zen­tra­le The­men des OÖKB zur Spra­che. Vor­bild zu sein und Wer­te vor­zu­le­ben in der Öf­fent­lich­keit so­wie den Fa­mi­li­en, das Ein­tre­ten für die Or­ga­ne der öf­fent­li­chen Ver­wal­tung so­wie Si­cher­heit und da­mit das Ein­tre­ten für Frie­den und Frei­heit sind wert­vol­le Lei­stun­gen für das Land Ober­öster­reich, so der Lan­des­haupt­mann. Den Hei­mat­ge­dan­ken le­ben­dig zu hal­ten, die Pfle­ge von Denk­mä­lern und Tra­di­tio­nen zeich­ne für ihn den OÖKB be­son­ders aus. Nicht zu­letzt die Un­ter­stüt­zung Äl­te­re, Ge­brech­li­cher aber auch so­zia­les En­ga­ge­ment fan­den sei­ne au­ßer­or­dent­li­che Wert­schät­zung. Das Land brau­che un­ver­än­dert Bür­ger und Mit­bür­ge­rin­nen die sich eh­ren­amt­lich für die­se Wer­te en­ga­gie­ren. Lan­des­haupt­mann Mag. Tho­mas Stel­zer sag­te dazu wei­ter­hin sei­ne, als auch die Un­ter­stüt­zung des Lan­des Ober­öster­reich, zu.