OÖKB-Be­zirks­wan­der­tag Ur­fahr Um­ge­bung

Mit den Ei­den­ber­gern in die Kog­lerau.

Mehr als 60 Teil­neh­mer hat­ten sich zu der herr­li­chen Wan­de­rung ein­ge­fun­den

Mil­des, herr­li­ches Herbst­wet­ter bot bes­te Vor­aus­set­zun­gen für den Be­zirks­wan­der­tag am 12. Ok­to­ber, der von der Orts­grup­pe Ei­den­berg aus­ge­rich­tet wur­de. Die Wan­de­rung führ­te in die Kog­lerau. Die Kog­lerau und Kog­ler­au­spitz ist ein 685 ho­her Berg im Be­zirk Ur­fahr. Er liegt an der Ge­mein­de­gren­ze zwi­schen Pu­chen­au und Gra­ma­stet­ten, bei der Ort­schaft Groß­am­berg. Mehr als 60 Teilnehmer/​innen aus elf Orts­grup­pen ver­sam­mel­ten sich beim Start auf dem Köl­ger­hof. Dort wur­den zwei Grup­pen ge­bil­det be­vor die Wan­de­rung star­te­te. Ob­mann Dr. Tho­mas Schwierz führ­te die ers­te Grup­pe an. Sei­ne Gat­tin Ulli Schwierz be­glei­te­te die zwei­te Grup­pe die das Schluss­licht bil­de­te.

Be­son­der­hei­ten um den Kog­ler­au­er­spitz

Ent­lang der Wan­der­rou­te um den Kog­ler­au­er­spitz muss­ten sich die Wan­de­rer ver­schie­de­nes mer­ken, was sie zu se­hen oder er­klärt be­ka­men. Dies dien­te der Be­ant­wor­tung von fünf Quizz-Fra­gen die im Ziel ge­stellt und prä­miert wur­den. Wer sich die Höh­le als Ver­steck zu Kriegs­en­de, das Ba­min­ger­kreuz als Dank für das Über­le­ben ei­nes Tief­flie­ger­an­grif­fes 1944, das Sla­wi­sches Hü­gel­grä­ber­feld, die Gat­ter­säu­le und die Riedl­ka­pel­le ge­merkt hat­te, konn­te mit sei­ner Kar­te bei der Ver­lo­sung am Kög­ler­hof Prei­se ge­win­nen. Gast­wirt Klaus Bau­ern­feind hat­te da­für drei Prei­se aus ei­ge­ner Pro­duk­ti­on zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Ein herr­li­cher Wan­der­tag in bes­ter Ka­me­rad­schaft

Der ka­me­rad­schaft­li­che Aus­klang auf der Ter­ras­se des Kög­ler­ho­fes bei fan­tas­ti­scher Fern­sicht auf die Ber­ge und Gän­sen im Son­nen­un­ter­gang wur­de von al­len Teil­neh­mern so rich­tig ge­nos­sen. die Be­zirks­lei­tung dankt al­len Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern so­wie Ob­mann Dr. Tho­mas Schwierz, sei­ner Gat­tin und den en­ga­gier­ten Ka­me­ra­den der Orts­grup­pe Ei­den­berg.