Re­pu­blik­fei­er des OÖKB Be­zirk Brau­nau

21. Ok­to­ber 1919 – 95. Jah­re Re­pu­blik Ös­ter­reich
Zu ei­nem wahr­lich be­ein­dru­cken­den Fest für die Re­pu­blik Ös­ter­reich wur­de die auf In­itia­ti­ve des OÖKB Be­zirk Brau­nau un­ter Lei­tung von Be­zirks­ob­mann Kon­su­lent Dipl. Päd. Karl Gla­ser ab­ge­hal­te­ne Re­pu­blik­fei­er am Nach­mit­tag des 25. Ok­to­ber in Rans­ho­fen. 

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Die­se soll­te dar­an er­in­nern, dass vor 95. Jah­ren erst­mals die Re­pu­blik Ös­ter­reich in­ter­na­tio­nal an­er­kannt wur­de und wir Ös­ter­rei­cher seit nun­mehr 69 Jah­ren in Frie­den, Selbst­be­stim- mung und De­mo­kra­tie le­ben kön­nen (Fak­ten – hier kli­cken). Dass dies auch heu­te nicht selbst­ver­ständ­lich ist und je­der sei­nen Bei­trag leis­ten soll­te, ist die Bot­schaft, die von die­ser Fei­er aus­ge­gan­gen ist.Über acht­hun­dert Teil­neh­mer aus vier­zig OÖKB-Orts­grup­pen, Feu­er­weh­ren, Ro­tem Kreuz, Gold­hau­ben­frau­en, der Franz Xa­ver Gru­ber Ge­mein­schaft, den Orts­bäue­rin­nen und Mu­sik­ka­pel­len wa­ren die be­ein­dru­cken­de Ku­lis­se des Fest­ak­tes am Wert­hei­mer- platz im Schloss Rans­ho­fen.

Mehr als sieb­zig Eh­ren­gäs­te aus Po­li­tik, Kör­per­schaf­ten, Wirt­schaft und Ver­ei­nen nah­men am Fest­akt teil. Dar­un­ter auch Na­tio­nal­rat Har­ry Buch­mayr, Bun­des­rat Fer­di­nand Tief­nig, LAbg. Franz Wein­ber­ger, LAbg. Da­vid Schießl, LAbg. Erich Rippl und der Lan­des­haupt­mann von Ober­ös­ter­reich Dr. Jo­sef Püh­rin­ger.

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Frei­heit, Si­cher­heit und Ar­beit, so der Lan­des­haupt- mann in sei­ner An­spra­che, sei­en die wich­tigs­ten Grund­la­gen um Frie­den zu si­chern. Wenn die­se ge­fähr­det und die Kluft zwi­schen den so­zia­len Schich­ten zu groß wird, bahnt sich der Ex­tre­mis­mus sei­nen Weg. Das wird auch durch ak­tu­el­le Er­eig­nis­se wie­der­um deutlich.Wie wich­tig es ist stets das Ge­spräch und den Aus­gleich zu su­chen, spie­gelt sich auch in den schreck­li­chen Krie­gen der letz­ten 100 Jah­re wider.An die­se Ka­ta­stro­phen und das Ver­sa­gen der Ver­nunft und Mensch­lich­keit er­in­nern die Krie­ger­denk­mä­ler und der Ka­me­rad­schafts­bund mit sei­nen Ge­denk­fei­ern.

Ge­schich­te nicht zu ver­ges­sen, um das heu­te Selbst­ver­ständ­li­che zu schät­zen und zu be­wah­ren, ist ein wich­ti­ger Bei­trag des OÖKB für die Ge­sell­schaft.

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