Kreuzsegnung am Dachsteingebirge

Pionierkreuz am Krippenstein renoviert und gesegnet!

Am 2. August ist nach der Renovierung  das Pionierkreuz am Krippenstein erneut gesegnet worden. Im letzten Herbst hat das ÖBH auf Anregung des Obertrauner Bürgermeister Mag. Egon Höll, durch Soldaten des Pionierbataillon 2 aus Salzburg mit Unterstützung der Dachsteintourismus AG diesem, zu neuem Glanz verholfen. In vorbildlicher Weise ist das Fundament mit neuen Steinen ergänzt, die Abspannseile erneuert und das Kreuz mit einem Schutzanstrich versehen worden.


Die Teilnehmer am Festakt mit Bgm. Mag. Egon Höll der Präsidentin des Kongresses der Gemeinden und Regionen im Europarat, Gudrun Mosler-Törnström, LAbg. Sabine Promberger, Bezirkshauptmann Ing. Mag. Alois Lanz, Vertreter der Dachstein-Seilbahngesellschaft,  dem Kdt. PiBaon 2, Obst. Günter Gann mit seinen Soldaten und den Militärmusikern sowie die Abordnungen des Militärkommandos OÖ mit Obst Ing. Ludwig Daucher und Gattin, Obstlt. Gerhard Oberreiter, ADir. Peter Schober, den Geistlichen und der Berg- und Wasserrettung als auch OÖKB LGf Benno Schinagl.

Die Segnung durch die Militärgeistlichen umrahmte ein Quartett der Militärmusik OÖ festlich. In den Ansprachen des Bürgermeisters, der Geistlichkeit und von Oberst Ing. Daucher ist an die Zeit des Baues der militärischen Seilbahn auf den Dachstein erinnert worden. Pioniere der ehemaligen Hiller-Kaserne in Ebelsberg haben damals die Seilbahn auf das Oberfeld am Dachstein errichtet. Zum Dank dafür das sie von Unfällen verschont blieben, errichteten sie in ihrer Freizeit das Pionierkreuz. Der Segen der Militärpfarrer soll auch alle Wanderer am Dachsten/Krippenstein und Besucher der „Five Fingers“ Aussichtsplattform vor Unglück und Schaden bewahren.

Nach 100 Jahren dem Vergessen entrissen.

Gefallenen Denkmal am Prevaller Sattel errichtet!

Wo heute der Tourismus im herrlichen hochalpinen Gelände im Grenzgebiet zwischen  Österreich, Slowenien und Italienien blüht, ereignete sich vor 100 Jahren ein tragisches Kapitel des WKI. Im Kanin Gebirge oberhalb des Ortes Bovec am Prevalla Sattel war im Oktober 1917 das k.u.k. Infanterie Regiment 59 unfreiwillig Hauptdarsteller bei der 12. Isonzoschlacht. Bei tief winterlichen Verhältnissen hat das Rainerregiment dort schwere Verluste beim letzten, traurigen Akt dieser unmenschlichen Schlacht hinnehmen müssen. Vom 24. bis 28. Oktober griffen vom Rombon her die „Rainer“, die festungsartigen Stellungen der Italiener an und erreichten damit ihr strategisches Ziel, den Prevala-Sattel. Hunderte Rainer wurden dabei schwer verwundet oder starben im Kampf bzw. unter Lawinen sowie Erfrierungen. Die Kämpfe und der Schnee verhinderten das tote Kameraden geborgen werden konnten. Nach den Kampfhandlungen, haben Aufräumtrupps den Großteil der Gefallenen im Sommer 1918 irgendwo am Prevala-Sattel begraben. Dieser Rainerfriedhof, geriet in Vergessenheit, sodass er nur mehr durch historische militärische Aufzeichnungen im Kriegsarchiv lokalisiert werden konnte. Auch die Namen der Gefallenen sind dort ausgehoben worden. Damit sind die Ruhestätten von 35 gefallenen „Rainer“ dem Vergessen entrissen worden. Das Rekrutierungsgebiet des Regiments war Salzburg und Oberösterreich.

Der Traditionsverband des IR 59 Erzherzog Rainer hat nun unter Mitwirkung des Schwarzen Kreuz Salzburg dort ein Denkmal errichtet. Sie haben die Heimat nicht wiedergesehen- Ihre Angehörigen haben nie erfahren, wo ihre letzten Ruhestätten liegen. Nach 100 Jahren sind sie nun dem Vergessen entrissen worden.

EINLADUNG ZUR EINWEIHUNG UND FESTMESSE!

Die offizielle Einweihung mit einer Bergmesse am Denkmal, findet am Samstag, 8. September 2018 am Prevala-Sattel statt. Ab 8:00 Uhr Bergfahrt mit der Kanin-Seilbahn – Dauer 45 Minuten . (Pauschalangebot: Seilbahnfahrt mit Mittagessen € 25,- ). Beginn der Gedenkmesse 11:00 Uhr. Die Veranstaltung findet auf ca. 2.100 Meter statt – festes Schuhwerk, Trittsicherheit und entsprechende Kleidung sind daher unbedingt notwendig. Von der Seilbahn bis zum Denkmal ist ein 400 Meter langer Steig mit ganz geringer Steigung zurückzulegen. Die Veranstaltung findet bei Schlechtwetter in der Talstation der Kanin-Seilbahn statt. Interessierte Teilnehmer werden um Voranmeldung per E-Mail (schriftfuehrer@rainerregiment-salzburg.at) gebeten.

Neue Sporthalle für die Unteroffiziersakademie

Minister Mario Kunasek beim Spatenstich in Enns

 

Am 23. Juli hat der Verteidigungsminister mit Ehrengästen den symbolischen Spatenstich für die neue Sporthalle der Unteroffiziersakademie in Enns (OÖ) gesetzt. Anfang August soll die Errichtung der 1080 m², zweigeschossigen Sporthalle begonnen werden. Sie wird 3,62 Millionen Euro kosten. Damit wird die Thowarek Schulkaserne als Kompetenzzentrum für nationale und internationale Unteroffiziersausbildung im Herbst 2019 über eine zeitgemäß ausgestattete Einrichtung zur Verbesserung und Erhaltung der Fitness ihrer Soldaten verfügen. So wird nach Vorgabe von Verteidigungsminister Mario Kunasek ein Projekt des langjährigen Investitionsrückstaus im Ausbildungs- und Unterkunftsbereich umgesetzt. Körperliche Fitness ist für Soldaten vor allem bei Einsätzen ein wichtiger Aspekt; aber auch für die Förderung der Gesundheit spielt Sport eine wesentliche Rolle. 

 

1918 -2018

100 Jahre Republik – Homepage  

Die Republik Österreich hat anlässlich des Gedenkjahres einen wissenschaftlichen Beirat eingerichtet. Dieser Beirat hat auch an der informativen Homepage  https://www.oesterreich100.at (  anklicken) zur Geschichte Österreichs in den letzten 100 Jahre mitgearbeitet . Die Seite gibt einen ausführlichen Überblick vom Zeitgeschehen seit dem Revolutionsjahr  1848. Mehr als ein Blick darauf lohnt sich für alle die an der Geschichte unseres Landes und den politischen gesellschaftlichen Entwicklungen interessiert sind.

135 Jahre OÖKB Vöcklamarkt Pfaffing

Ein großes Fest auf historischen Boden!

Bei prächtigen Wetter waren Verbände des Bezirkes und darüber hinaus zum 135 Jahr Fest angetreten.

Der OÖKB Vöcklamarkt-Pfaffing hat am Sonntag, 27. Mai zum 135-jährigen Bestandsjubiläum verbunden mit dem Bezirkstreffen des OÖKB-Vöcklabruck, gemeinsam mit der Marktmusikkapelle Vöcklamarkt, anlässlich von deren 170-Jahr Jubiläum, eingeladen.  Bei bestem Wetter haben sich am historischen Boden der Frankenburger Würfelspiele beim  Haushamerdenkmal, mehr als 600 Teilnehmer aus den Ortsgruppen eingefunden. In dieser herrlichen Kulisse zelebrierten Pfarrer Mag. Wolfgang Schnölzer und Bezirksdiakon Prof. Landgraf die „Europamesse“.  Mit ihrer hervorragenden musikalischen Gestaltung hat dabei die „Pater Haspinger Musikkapelle“ aus Gsies im Pustertal/Südtirol ganz besonders zum festlichen Rahmen beigetragen.  

Nach der Segnung der Erinnerungsbänder und Übergabe an  die zahlreichen Fahnenabordnungen beeindruckten die Ehrengäste mit ihren Ansprachen. Es sprachen Bgmin. Gabriele Aigenstuhler (Ansprache im Anhang),  Lantagsabgeordente Michaela Langer-Weninger, Bezirkshauptmann Dr. Martin Gschwandtner und OÖKB-Präsident Johann Puchner. Das Hoamatland und die Defilierung der Verbände beschloss den Festakt. Im Anschluss wurde die Jubiläen beim Frühschoppen in der Dorfhalle Pfaffing würdig gefeiert. Den Musikern/innen und Kameraden/innen sowie den Gästen aus dem Pustertal wird dieses Bezirkstreffen sicher in allerbester Erinnerung bleiben. Die Veranstalter danken den Abordnungen und Verbänden, den Gästen und Ehrengästen für ihr Kommen. Es war ein überzeugendes Bekenntnis der Heimatverbundenheit und Kameradschaft.

Ansprache der Bürgermeisterin der Gemeinde Pfaffing bei der 135 Jahr Feier des Kameradschaftsbundes Vöcklamarkt-Pfaffing

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1. Mai in Maria Schmolln

71. Friedens-, Heimkehrer- und Soldaten-Wallfahrt

Auch bei der 71. Wallfahrt des OÖKB  war die Wallfahrtskirche in Maria Schmolln wieder bis zum letzten Platz besetzt. Dem Dank für die längste Friedensperiode die Europa bisher erlebte, schloss sich auch die Bitte an die Gottesmutter an, diese weiter zu erhalten. Wie notwendig das ist zeigen die Ereignisse der letzten Monate und Tage. Allmachtsphantasien und  Kriegsretorik bedrohen den Weltfrieden wie schon vielen Jahre nicht mehr. Eitelkeiten, Gier und Größenwahn greifen unter den politischen Verantwortungsträgern dieser Welt wieder um sich. Die letzten Kriege scheinen vergessen, Gemeinschaften werden aufgekündigt und der Boden für Konflikte wird durch rücksichtlosen Nationalismus bereitet. Es ist Zeit daran zu erinnern, dass Hass und Gewalt niemals Lösungen sondern nur Probleme schufen. Daran sollte diese Heimkehrer-Wallfahrt wieder deutlich erinnern.

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Angelobung in Eferding

Festliche Angelobung in der Stadt Eferding

Mjr. Haindl, Bgm. Severin Mair, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Brigadekommandant Obst d.G. Stefan Fuchs beim Abschreiten der Front.

Am 27. April sind bei herrlichem Wetter 220 Rekruten aus den Kasernen Hörsching, Wels und Ried/Ikr., am Stadtplatz von Eferding im Beisein von Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer angelobt worden. In der historischen Kulisse begrüßte Bürgermeister Severin Mair, der selbst erst vor einem Jahr seine Wehrdienst abgeleistet hat die Gäste und Rekruten.  Unter den zahlreichen Ehrengäste mit Landeshauptmann, Bürgermeister und Stadträte sowie Vertreter der Einsatzorganisationen als auch Brigadekommandant Stefan Fuchs und Präsident Johann Puchner. In den Ansprachen kam deutlich zum Ausdruck das Politik und Bundesheer  einen bedeutenden

Das Treuegelöbnis leisteten Daniel Humer aus Prambachkirchen, Rafael Lukatsch aus Hartkirchen, Florian Kerbl aus Wallern und David Biro aus Munderfing an der Standarte der 4. Panzergrenadierbrigade.

Beitrag für die Heimat besonders durch Bewahrung von Wohlstand und Sicherheit und leisten. Mit der steigenden Wertschätzung für das Österreichischen Bundesheers sind die Soldaten wieder stolz Ihre Uniform zu tragen, so Oberst d. G. Stefan Fuchs, Kommandant der 4. PzGrBrig. Das Treue-Gelöbnis leisteten die 220 Rekruten vor der Standarte der 4. Panzergrenadierbrigade unter dem Applaus von rund 1600 Zuschauern. Die Militärmusik Oberösterreich schloss den Festakt mit dem „Großen Zapfenstreich des Österreichischen Bundesheeres“. Der OÖKB wünscht den angelobten Grundwehrdienern eine interessante Ausbildung, gute Kameradschaft und Soldatenglück.

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GE-DENK-JAHR 2018

Nachdenken gefordert!

1918 – 2018

Das Jahr 1918 – brachte das Ende des 1. Weltkriegs und Ende der fast 650 jährigen Habsburger-Monarchie. Kaiser Karl muß das Land verlassen, weil er sich weigert abzudanken. Der Adel wird abgeschafft, Frauen dürfen erstmals wählen. Der 12. November 1918 wird zum Geburtstag der Republik „Deutschösterreich“. Sie wird unter Dr. Karl Renner ausgerufen. Viele waren damals überzeugt, daß das was vom Kaiserreich übrig war – ohne die ungarische Landwirtschaft und ohne die böhmische Industrie – nicht alleine überleben könnte, sondern nur mit Hilfe von Deutschland. Den Eindruck verstärkte die Versorgungslage vier Jahre nach dem Krieg, denn sie war tatsächlich katastrophal. Der Vertrag von St. Germain besiegelte im September 1919 das Ende von „Deutschösterreich“.

Neue Grenzen: Die alliierten Siegermächte zogen neue Grenzen und benannten das Land um – in „Republik Österreich“. Ein Anschluß an das Deutsche Reich wurde verboten. Die Bürger der jungen Republik mußten sich an die neuen, nun enger gezogenen Staatsgrenzen gewöhnen. Vom großen Kaiserreich blieb nur ein kleines Land über. „Der Rest ist Österreich!“ hieß es in Versailles als der Friedensverträge in St. Germain unterzeichnet wurde. Der den Kriegsverlierern, Deutschland und Österreich, diktierte Vertrag war eine völlig überzogene Bestrafung, die zum Nährboden für den Zweiten Weltkrieg wurde.

Not und Reichtum: Ende der Zwanziger Jahre kam es zur Weltwirtschaftskrise. Die Inflation schmolz das Vermögen des Bürgertums, aber auch die Löhne und Pensionen hinweg. Die Schlangen vor den Arbeitsämtern und Suppenküchen wurden immer länger, die Arbeitslosigkeit traf fast jede Familie. Die Kluft zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander und die Not führte zur politischen Polarisierung. Der innere Zusammenhalt der Gesellschaft zerriß.

Bruderkrieg: Es kommt zu Aufmärschen von Heimwehr und Schutzbund, Sabotageakte und Terroranschläge gehören zum Alltag der 1. Republik. Die politischen Gegensätze gipfeln in Gewalt: Am 15. Juli 1927 sterben 93 Menschen beim Justizpalastbrand, im Februar 1934 werden beim Bürgerkrieg alleine in OÖ sechzig Menschen Opfer der Gewalt. In diesem Bruderkrieg kämpfen Österreicher gegen Österreicher. Dr. Engelbert Dollfuß wird am 2. Mai 1932 österreichischer Bundeskanzler und schaltet im März 1933 das Parlament aus – nun ist der Ständestaat eine austrofaschistische Diktatur. Die Revolution macht auch vor ihm nicht halt. Dollfuß wird beim nationalsozialistischen Putschversuch am 25. Juli 1934 erschossen. Sein Nachfolger wird Kurt Schussnigg.

Schicksalsjahr 1938:  Am 12. Februar 1938, also einen Monat vor dem Anschluß, zitiere Adolf Hitler den Bundeskanzler auf den Berghof und zwingt Schussnigg, den Nationalsozialisten Arthur Seyß-lnquart zum Innenminister zu ernennen und das Verbot der österreichischen NSDAP aufzuheben um sie an der Regierung zu beteiligen.
Am 16. Februar hatten sowohl Italien als auch Großbritannien und Frankreich die Bemühungen Schuschniggs um eine direkte Hilfe gegen Hitler abgelehnt.
Schussnigg versucht am 9. März 1938 ein letztes Mal, das Schicksal Österreichs durch die Ankündigung einer Volksbefragung zu retten, um so die Unabhängigkeit Österreichs zu bewahren. Hitler fordert wütend die Absetzung dieser Volkbefragung und mobilisiert die Wehrmacht. Damit zwingt er Kurt Schussnigg am 11. März zum Rücktritt den dieser mit seinen letzten Worte als Kanzler: „Wir weichen der Gewalt. Gott schütze Österreich!“ am Ende seiner Rede im Radio, vollzieht. Er verkündet aber auch, daß das Bundesheer keinen Auftrag hat gegen den Einmarsch Widerstand zu leisten.

Machtübernahme: Nun wird der Nationalsozialist Arthur Seyß-lnquart Bundeskanzler, der den Weg zum widerstandlosen Anschluß mit Festnahmen letzter Patrioten und Mobilisierung seiner Parteigänger endgültig ebnet. Am selben Tag, also einen Tag vor dem Anschluß, übernehmen die Nationalsozialisten in vielen Städten Österreichs bereits die Macht, noch bevor das deutsche Militär die Grenze überschreitet. So auch in Linz, wo Hitler am 12. März 1938 von – über 100.000 Oberösterreichern – begeistert am Hauptplatz begrüßt wird. Angesichts dieser Begeisterung entscheidet sich Hitler in Linz für den ,,totalen Anschluss“ seiner Heimat. In seinem Hauptquartier, dem Hotel Weinzinger an der Donaulände, läßt er das Anschlußgesetz verfassen, das er auch noch in Linz unterschreibt. Was nach dem Anschuß folgte, war der zweiten Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und Ermordeten und einem Meer aus Blut und Tränen.

„Ge-denken“ führt zum Erkenntnisgewinn.

Aus der Vergangenheit haben die Gründer der 2. Republik gelernt und 1945 statt politscher Zwietracht das Gemeinsame gesucht. Sie haben einen demokratischen Staat gegründet, der künftig neutral nach Schweizer Vorbild sein sollte. Einen Rechtstaat in dem Rechtsprechung, Gesetzgebung und Staatgewalt nie mehr in eine Hand fallen könnte weil auf allen Ebenen die Bürger beteiligt sind. Ein sozialer aber wirtschaftsorientierter Staat in dem alle am Wohlstand teilhaben sollen und ein völliges Abgleiten ganzer Bevölkerungsschichten in die Armut dauerhaft unterbunden wurde. Ein Staat der anerkannte Plattform der internationalen Diplomatie auf den Wurzeln seiner Kontakte aus dem Kaiserreich wurde. Ein Staat an den wieder alle glauben, auch wenn es immer was zu raunzen gibt.

Unsere Pflicht: Unsere Dankbarkeit dafür sollten wir in aktiver Beteiligung am Gemeinwesen in Körperschaften, Vereine und Politik zeigen. Im Vertrauen in die Demokratie, die zwar nicht am schnellsten Lösungen schafft, dafür aber am gerechtesten. Die Leute mit den einfachen und schnellen Lösungen hatten wir ja schon.

Herbert JANKO, Obmann Stadtverband Gallneukirchen

Trauer um Vizepräsident Michael Burgstaller


 

Die feierliche Beisetzung begleiteten Kameraden aus ganz Oberösterreich. Eine beeindruckender Beweis welch große Wertschätzung der verstorbene Kamerad in ihren Reihen genoss.

Um weitere Bilder zu sehen – Bild anklicken

Eine CD mit Bildern vom Begräbnis kann bei Obmann Kons. Adolf Lehner E-Mail  Adolf.Lehner@gmx.at bestellt werden.

„Bereit für Österreich!“

HUAK Enns übergibt 679 Unteroffiziere an die Truppe!

Am 28. Februar musterten 679 frisch gebackene Unteroffiziere von der Heeresunteroffiziersakademie in Enns zu ihren Einheiten aus. Darunter 36 Soldatinnen. Wie HUAk Kdt. Bgdr Nikolaus Egger bei der letzten Ausmusterung schon scherzhaft angekündigte, würde die Stadthalle Enns bei dem anhaltenden Interesse bald nicht mehr groß genug für solche Feiern sein. Tatsächlich, standen diesmal die Zuseher bis in die Eingangshalle. Die Militärmusik und der HUAK Fahnentrupp gaben dem Festakt den militärisch festlichen Glanz.

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