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1. Mai in Maria Schmolln

71. Friedens-, Heimkehrer- und Soldaten-Wallfahrt

Auch bei der 71. Wallfahrt des OÖKB  war die Wallfahrtskirche in Maria Schmolln wieder bis zum letzten Platz besetzt. Dem Dank für die längste Friedensperiode die Europa bisher erlebte, schloss sich auch die Bitte an die Gottesmutter an, diese weiter zu erhalten. Wie notwendig das ist zeigen die Ereignisse der letzten Monate und Tage. Allmachtsphantasien und  Kriegsretorik bedrohen den Weltfrieden wie schon vielen Jahre nicht mehr. Eitelkeiten, Gier und Größenwahn greifen unter den politischen Verantwortungsträgern dieser Welt wieder um sich. Die letzten Kriege scheinen vergessen, Gemeinschaften werden aufgekündigt und der Boden für Konflikte wird durch rücksichtlosen Nationalismus bereitet. Es ist Zeit daran zu erinnern, dass Hass und Gewalt niemals Lösungen sondern nur Probleme schufen. Daran sollte diese Heimkehrer-Wallfahrt wieder deutlich erinnern.

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Angelobung in Eferding

Festliche Angelobung in der Stadt Eferding

Mjr. Haindl, Bgm. Severin Mair, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Brigadekommandant Obst d.G. Stefan Fuchs beim Abschreiten der Front.

Am 27. April sind bei herrlichem Wetter 220 Rekruten aus den Kasernen Hörsching, Wels und Ried/Ikr., am Stadtplatz von Eferding im Beisein von Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer angelobt worden. In der historischen Kulisse begrüßte Bürgermeister Severin Mair, der selbst erst vor einem Jahr seine Wehrdienst abgeleistet hat die Gäste und Rekruten.  Unter den zahlreichen Ehrengäste mit Landeshauptmann, Bürgermeister und Stadträte sowie Vertreter der Einsatzorganisationen als auch Brigadekommandant Stefan Fuchs und Präsident Johann Puchner. In den Ansprachen kam deutlich zum Ausdruck das Politik und Bundesheer  einen bedeutenden

Das Treuegelöbnis leisteten Daniel Humer aus Prambachkirchen, Rafael Lukatsch aus Hartkirchen, Florian Kerbl aus Wallern und David Biro aus Munderfing an der Standarte der 4. Panzergrenadierbrigade.

Beitrag für die Heimat besonders durch Bewahrung von Wohlstand und Sicherheit und leisten. Mit der steigenden Wertschätzung für das Österreichischen Bundesheers sind die Soldaten wieder stolz Ihre Uniform zu tragen, so Oberst d. G. Stefan Fuchs, Kommandant der 4. PzGrBrig. Das Treue-Gelöbnis leisteten die 220 Rekruten vor der Standarte der 4. Panzergrenadierbrigade unter dem Applaus von rund 1600 Zuschauern. Die Militärmusik Oberösterreich schloss den Festakt mit dem „Großen Zapfenstreich des Österreichischen Bundesheeres“. Der OÖKB wünscht den angelobten Grundwehrdienern eine interessante Ausbildung, gute Kameradschaft und Soldatenglück.

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GE-DENK-JAHR 2018

Nachdenken gefordert!

1918 – 2018

Das Jahr 1918 – brachte das Ende des 1. Weltkriegs und Ende der fast 650 jährigen Habsburger-Monarchie. Kaiser Karl muß das Land verlassen, weil er sich weigert abzudanken. Der Adel wird abgeschafft, Frauen dürfen erstmals wählen. Der 12. November 1918 wird zum Geburtstag der Republik „Deutschösterreich“. Sie wird unter Dr. Karl Renner ausgerufen. Viele waren damals überzeugt, daß das was vom Kaiserreich übrig war – ohne die ungarische Landwirtschaft und ohne die böhmische Industrie – nicht alleine überleben könnte, sondern nur mit Hilfe von Deutschland. Den Eindruck verstärkte die Versorgungslage vier Jahre nach dem Krieg, denn sie war tatsächlich katastrophal. Der Vertrag von St. Germain besiegelte im September 1919 das Ende von „Deutschösterreich“.

Neue Grenzen: Die alliierten Siegermächte zogen neue Grenzen und benannten das Land um – in „Republik Österreich“. Ein Anschluß an das Deutsche Reich wurde verboten. Die Bürger der jungen Republik mußten sich an die neuen, nun enger gezogenen Staatsgrenzen gewöhnen. Vom großen Kaiserreich blieb nur ein kleines Land über. „Der Rest ist Österreich!“ hieß es in Versailles als der Friedensverträge in St. Germain unterzeichnet wurde. Der den Kriegsverlierern, Deutschland und Österreich, diktierte Vertrag war eine völlig überzogene Bestrafung, die zum Nährboden für den Zweiten Weltkrieg wurde.

Not und Reichtum: Ende der Zwanziger Jahre kam es zur Weltwirtschaftskrise. Die Inflation schmolz das Vermögen des Bürgertums, aber auch die Löhne und Pensionen hinweg. Die Schlangen vor den Arbeitsämtern und Suppenküchen wurden immer länger, die Arbeitslosigkeit traf fast jede Familie. Die Kluft zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander und die Not führte zur politischen Polarisierung. Der innere Zusammenhalt der Gesellschaft zerriß.

Bruderkrieg: Es kommt zu Aufmärschen von Heimwehr und Schutzbund, Sabotageakte und Terroranschläge gehören zum Alltag der 1. Republik. Die politischen Gegensätze gipfeln in Gewalt: Am 15. Juli 1927 sterben 93 Menschen beim Justizpalastbrand, im Februar 1934 werden beim Bürgerkrieg alleine in OÖ sechzig Menschen Opfer der Gewalt. In diesem Bruderkrieg kämpfen Österreicher gegen Österreicher. Dr. Engelbert Dollfuß wird am 2. Mai 1932 österreichischer Bundeskanzler und schaltet im März 1933 das Parlament aus – nun ist der Ständestaat eine austrofaschistische Diktatur. Die Revolution macht auch vor ihm nicht halt. Dollfuß wird beim nationalsozialistischen Putschversuch am 25. Juli 1934 erschossen. Sein Nachfolger wird Kurt Schussnigg.

Schicksalsjahr 1938:  Am 12. Februar 1938, also einen Monat vor dem Anschluß, zitiere Adolf Hitler den Bundeskanzler auf den Berghof und zwingt Schussnigg, den Nationalsozialisten Arthur Seyß-lnquart zum Innenminister zu ernennen und das Verbot der österreichischen NSDAP aufzuheben um sie an der Regierung zu beteiligen.
Am 16. Februar hatten sowohl Italien als auch Großbritannien und Frankreich die Bemühungen Schuschniggs um eine direkte Hilfe gegen Hitler abgelehnt.
Schussnigg versucht am 9. März 1938 ein letztes Mal, das Schicksal Österreichs durch die Ankündigung einer Volksbefragung zu retten, um so die Unabhängigkeit Österreichs zu bewahren. Hitler fordert wütend die Absetzung dieser Volkbefragung und mobilisiert die Wehrmacht. Damit zwingt er Kurt Schussnigg am 11. März zum Rücktritt den dieser mit seinen letzten Worte als Kanzler: „Wir weichen der Gewalt. Gott schütze Österreich!“ am Ende seiner Rede im Radio, vollzieht. Er verkündet aber auch, daß das Bundesheer keinen Auftrag hat gegen den Einmarsch Widerstand zu leisten.

Machtübernahme: Nun wird der Nationalsozialist Arthur Seyß-lnquart Bundeskanzler, der den Weg zum widerstandlosen Anschluß mit Festnahmen letzter Patrioten und Mobilisierung seiner Parteigänger endgültig ebnet. Am selben Tag, also einen Tag vor dem Anschluß, übernehmen die Nationalsozialisten in vielen Städten Österreichs bereits die Macht, noch bevor das deutsche Militär die Grenze überschreitet. So auch in Linz, wo Hitler am 12. März 1938 von – über 100.000 Oberösterreichern – begeistert am Hauptplatz begrüßt wird. Angesichts dieser Begeisterung entscheidet sich Hitler in Linz für den ,,totalen Anschluss“ seiner Heimat. In seinem Hauptquartier, dem Hotel Weinzinger an der Donaulände, läßt er das Anschlußgesetz verfassen, das er auch noch in Linz unterschreibt. Was nach dem Anschuß folgte, war der zweiten Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und Ermordeten und einem Meer aus Blut und Tränen.

„Ge-denken“ führt zum Erkenntnisgewinn.

Aus der Vergangenheit haben die Gründer der 2. Republik gelernt und 1945 statt politscher Zwietracht das Gemeinsame gesucht. Sie haben einen demokratischen Staat gegründet, der künftig neutral nach Schweizer Vorbild sein sollte. Einen Rechtstaat in dem Rechtsprechung, Gesetzgebung und Staatgewalt nie mehr in eine Hand fallen könnte weil auf allen Ebenen die Bürger beteiligt sind. Ein sozialer aber wirtschaftsorientierter Staat in dem alle am Wohlstand teilhaben sollen und ein völliges Abgleiten ganzer Bevölkerungsschichten in die Armut dauerhaft unterbunden wurde. Ein Staat der anerkannte Plattform der internationalen Diplomatie auf den Wurzeln seiner Kontakte aus dem Kaiserreich wurde. Ein Staat an den wieder alle glauben, auch wenn es immer was zu raunzen gibt.

Unsere Pflicht: Unsere Dankbarkeit dafür sollten wir in aktiver Beteiligung am Gemeinwesen in Körperschaften, Vereine und Politik zeigen. Im Vertrauen in die Demokratie, die zwar nicht am schnellsten Lösungen schafft, dafür aber am gerechtesten. Die Leute mit den einfachen und schnellen Lösungen hatten wir ja schon.

Herbert JANKO, Obmann Stadtverband Gallneukirchen

Trauer um Vizepräsident Michael Burgstaller


 

Die feierliche Beisetzung begleiteten Kameraden aus ganz Oberösterreich. Eine beeindruckender Beweis welch große Wertschätzung der verstorbene Kamerad in ihren Reihen genoss.

Um weitere Bilder zu sehen – Bild anklicken

Eine CD mit Bildern vom Begräbnis kann bei Obmann Kons. Adolf Lehner E-Mail  Adolf.Lehner@gmx.at bestellt werden.

„Bereit für Österreich!“

HUAK Enns übergibt 679 Unteroffiziere an die Truppe!

Am 28. Februar musterten 679 frisch gebackene Unteroffiziere von der Heeresunteroffiziersakademie in Enns zu ihren Einheiten aus. Darunter 36 Soldatinnen. Wie HUAk Kdt. Bgdr Nikolaus Egger bei der letzten Ausmusterung schon scherzhaft angekündigte, würde die Stadthalle Enns bei dem anhaltenden Interesse bald nicht mehr groß genug für solche Feiern sein. Tatsächlich, standen diesmal die Zuseher bis in die Eingangshalle. Die Militärmusik und der HUAK Fahnentrupp gaben dem Festakt den militärisch festlichen Glanz.

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Höchste Landesauszeichnung für Ehrenmitglied !

Dank u. Anerkennung für LH a.D Dr. Josef Pühringer!

Am  26. Februar ist OÖKB Ehrenmitglied Landeshauptmann a. D Dr. Josef Pühringer mit Dank und in Anerkennung seiner vorbildlichen Leistungen mit dem selten verliehenen „Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich“ gedankt worden.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und der geehrte Landeshauptmann a.D Dr. Josef Pühringer

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer würdigte seinen Vorgänger, vor 400 hochkarätigen Festgästen im Steinernen Saal des Landhauses, als „Brückenbauer“ zwischen allen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interessensgruppen des Landes. Trotz großer Herausforderungen niemals die gemeinsame Gesprächsbasis, zum  Wohle des Landes, aus dem Auge zu verlieren zeichnete ihn als Persönlichkeit aus.  Von 1995 bis 2017 hat er mit seinem Stil des typisch oberösterreichischen Miteinander mit allen Mitbewerbern, dem Land Wohlstand und Erfolg beschert.  Auch in seinen Dankesworten blieb er diesem Miteinander treu und sagte: „Ich nehme diese Auszeichnung im Namen all jener, die daran mitgewirkt und mich unterstützt haben, an!“  Er ist der 35. Träger dieser höchsten Landesauszeichnung. Der OÖ-Kameradschaftsbund gratuliert seinem Ehrenmitglied herzlich! Höchste Landesauszeichnung für Ehrenmitglied ! weiterlesen

Sportlicher Wettkampf der Kameraden!

OÖKB Landesmeisterschaft im Stockschießen 2018

Begeisterte Stockschützen und Kameraden aus ganz Oberösterreich sind am 3. Februar mit 22 Moarschaften zum sportlichen und kameradschaftlichen Landeswettbewerb angetreten.  Das Ergebnis zeigt, dass es in allen Landesteilen hervorragende „Stock-Akrobaten“ gibt.  Das spiegelt sich ganz deutlich im Ergebnis wider. Innviertler vor Hausruck- und Mühlviertlern – 1. Moarschaft Vichtenstein/Bez. Schärding – 2. Atzbach/Bez. Vöcklabruck –  3. St. Johann Wbg./Bez. Rohrbach. (Weitere Bilder oben unter Fotos)

Obm. Franz Meisinger, Landesmeister Vichtenstein II mit den Kameraden Alois Schopf, Josef Friedl, Josef Bauer, Gerhart Haidinger und LAbg. ÖR Georg Ecker. Dahinter Präs. Johann Puchner, Bgm. Ing. Bramel Roland, BObm. Josef Hofmann,
OÖKB dankt für die gelungene Landesmeisterschaft!

Die begeisterten Stockschützen haben mit viel Ehrgeiz bis zur letzten Kehre um die Plazierungen gekämpft. Auch heuer gilt der Dank dem bewährten Team der OG-Sarleinsbach mit Obm. Franz Meisinger und dem Serviceteam mit Elfriede Hofer, Monika Falkinger, Hilda Gierlinger und Elfriede Brunner sowie Franz Brunner und Franz Falkner, für die perfekt ausgerichtet Landesmeisterschaft. Dem Schiedsrichter Bernhard Höflinger sowie Stocksportverein Sarleinsbach, der die Halle zur Verfügung stellte, danken die Kameraden herzlich. Auch den großzügigen Sponsoren von Sachspenden Sparmarkt Jetschgo, Jagawirt Gasthaus Jell, Bäckerei Lisis Backstube, Türen TOPIC – alle aus Sarleinsbach und Pokalen LH Mag. Thomas Stelzer, LAbg. ÖKR Georg Ecker, OÖKB St. Martin, Raiffeisenbank Donau-Ameisberg die den OÖKB wieder unterstützten gilt der Dank des OÖKB-Landespräsidiums.

Sarleinsbach-LM-ESS

Für den sportlichen und fairen Bewerb dankt das Landespräsidium allen Teilnehmern. Sportlicher Wettkampf der Kameraden! weiterlesen

100. Geburtstag gefeiert!

Fahnenmutter Frieda Stranzinger!

Präs. Johann Puchner, Jubilarin Fahnenmutter Frieda Stranzinger, mit Obm. Josef Simböck und den Kameraden des Kameradschaftsbunds Polling.

Die hochgeschätzte Fahnenmutter Frieda Stranzinger, feierte in hervorragender Verfassung am 31. Jänner mit den Kameraden ihren 100. Geburtstag. Sie ist die gute Seele des Gasthofs Kaiserlinde in Polling. Zeitlebens hat sie viel gearbeitet und ist bis heute Küchenchefin im Betrieb der heute von ihrer Tochter geführt wird. Dabei hat die allseits beliebte Gastwirtin immer ein Herz für ihren Kameradschaftsbund. Bis heute begleitet sie bei besonderen Anlässen ihre Kameraden. So auch beim Jubiläumsfest im letzten Jahr.  100. Geburtstag gefeiert! weiterlesen

Lichtenberg Pöstlingberg Ein Verein mit Herz!

Den Erlös des Weihnachtsmarkts übergeben!

Leni und ihren Eltern mit Obm. Peter Hemmelmeir Kameraden sowie Bgmin. Daniela Durstberger.

Die achtjährigen Leni Doppler aus Neulichtenberg leidet seit ihrer Geburt an Diabetes 1. Diese Erkrankung führt zu lebenslangen Insulinmangel.  0,02 % der Kinder sind davon betroffen. Sie sind deshalb auf laufende Kontrollen und ganztägige Betreuung angewiesen. Diese umfassende Betreuung kostet trotz des aufopfernden Einsatzes der Eltern mehr Geld als für medizinische Leistungen von der Krankenkasse getragen wird. Die  Kameradinnen und Kameraden des OÖKB Lichtenberg-Pöstlingberg  brauchten daher heuer nicht lange überlegen wem der Erlös vom KB-Stand am Lichtenberger Adventmarkt 2017, zugute kommen soll. Und so stockten sie den Betrag aus der Vereinskasse auf 1.000,- Euro auf, um Leni und ihren Eltern vor Weihnachten noch ein wenig unter die Arme greifen.  Mit den besten Wünschen für ein schönes Fest wurde der Scheck der strahlenden Leni und ihren Eltern übergeben.

 

 

 

Vom OÖKB Desselbrunn unterstützt

Einen tapferen Jungen unterstützt!

Im Dezember 2015 erhielten die Eltern des kleinen Tobias Mair (4) aus Desselbrunn die niederschmetternde Nachricht. Ihr Sohn hat einen Tumor im Brustbereich, ein sogenanntes Neuroblastom. Trotz mehrerer Rückschläge kämpfte der kleine Tobias mit zahlreichen Therapien gegen diese Krebserkrankung des Nervensystems. Sein bewunderten auch die Kameraden der OG Desselbrunn. 

Die starke Familie mit Mutter Marlen und Vater Ernst Mair mit ihren Kindern und der Abordnung des Kameradschaftsbunds Desselbrunn.

Es war den Kameradinnen und Kameraden ein Anliegen den tapferen kleinen Tobias Mair und seine Familie zu unterstützen. Eine Abordnung mit Obm. Johann Föttinger an der Spitze besuchte die Familie vor Weihnachten. Sie überreichten zur Unterstützung der medizinischen Behandlungen einen Scheck der Ortsgruppe mit ihren besten Genesungswünschen.