Dank an GM Mag. Tho­mas Star­lin­ger

Re­spekt und An­er­ken­nung für den Bun­des­mi­nis­ter a. D.


Der Ober­ös­ter­rei­chi­sche Ka­me­rad­schafts­bund dankt dem nun­mehr wie­der in die Diens­te des Bun­des­prä­si­den­ten zu­rück ge­kehr­ten Bun­des­mi­nis­ter a.D. Ge­ne­ral­ma­jor Mag. Tho­mas Star­lin­ger, für die vor­bild­li­che Füh­rung des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums und Bun­des­heers in der Zeit der Über­gangs­re­gie­rung 2019.

Nicht nur durch die höchst pro­fes­sio­nel­le Er­le­di­gung der so­ge­nann­ten Ta­ges­ge­schäf­te, son­dern vor al­lem sein au­ßer­ge­wöhn­lich kla­res Ein­tre­ten für das Bun­des­heer, ver­die­nen den höchs­ten Re­spekt. Mit größ­ter Of­fen­heit hat er die pre­kä­re Si­tua­ti­on des Hee­res der Öf­fent­lich­keit und den Ver­ant­wor­tungs­trä­gern der Re­pu­blik zur Kennt­nis ge­bracht.

In ver­bind­li­cher Se­rio­si­tät hat er auch die Er­for­der­nis­se für eine ver­fas­sungs­kon­for­me Sa­nie­rung der ak­tu­el­len De­fi­zi­te in der Lan­des­ver­tei­di­gung dar­ge­legt. Die von Ihm auf­ge­zeig­ten fi­nan­zi­el­len An­for­de­run­gen für eine den ge­setz­li­chen Vor­ga­ben ent­spre­chen­de Si­cher­heits­vor­sor­ge durch das Bun­des­heer bil­den aus Sicht al­ler Fach­leu­te die ver­bind­li­che Grund­la­ge für die wei­te­re Be­ar­bei­tung durch die neue Re­gie­rung.

Deut­lich wa­ren sei­ne Aus­sa­gen auch zu Än­de­run­gen des Leis­tungs­port­fo­li­os des Hee­res wel­ches kei­nes­falls auf Kos­ten der Au­to­no­mie der Si­cher­heits­vor­sor­ge des Staa­tes bzw. un­se­rer Be­völ­ke­rung ge­hen dür­fen.

Ge­ne­ral­ma­jor Mag. Tho­mas Star­lin­ger hat sei­ne Po­si­ti­on als Ex­per­ten­mi­nis­ter bes­tens wahr­ge­nom­men. Er hat frei von po­li­ti­schen Zwän­gen sei­ne Auf­ga­be aus­schließ­lich am Dienst an der Sa­che, der Re­pu­blik und Be­völ­ke­rung ori­en­tiert, wo­für ihm die Ka­me­ra­din­nen und Ka­me­ra­den des OÖKB ih­ren Re­spekt und die höchs­te Wert­schät­zung aus­drü­cken. Das Lan­des­prä­si­di­um wünscht ihm auch als Ka­me­ra­den, wei­ter­hin viel Freu­de und Er­folg so­wie das stets not­wen­di­ge Sol­da­ten­glück.