Aktuelle Maßnahmen

Maßnahmenpaket zum Corona-Virus:

Aus­gangs­beschränkung aus­gerufen:

ES GIBT NUR 4 ERLAUBTE GRÜNDE AUSSER HAUS ZU GEHEN:
  • Beru­fliche Tätigkeit
  • Besorgun­gen zur Deck­ung der notwendi­gen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens (z.B.: Lebens­mit­teleinkauf, Gang zur Apotheke oder zum Gel­dau­tomat, Arztbe­such, medi­zinis­che Behand­lun­gen, Ther­a­pie, Ver­sorgung von Tieren)
  • Betreu­ung und Hil­feleis­tung von hil­fs­bedürfti­gen Per­so­n­en
  • Bewe­gung im Freien alleine, mit Men­schen, die im eige­nen Woh­nungsver­band leben oder wenn ein Abstand von min­destens 1 Meter sichergestellt wer­den kann zu Men­schen, die nicht im eige­nen Woh­nungsver­band leben

ACHTUNGDie Polizei hat die Ein­hal­tung zu kon­trol­lieren, bei Anzeigen dro­hen mehrere tausend Euro Strafe.

Weitere neue Maßnahmen:

Alle Ver­anstal­tun­gen sind ver­boten

An keinem Ort dür­fen sich mehr als 5 Per­so­n­en aufhal­ten außer zur Bekämp­fung des Coro­na-Virus

Die Grundwehr­di­enern rüsten nicht ab und bleiben aktiv­en im Dienst.

Miliz­sol­dat­en müssen jed­erzeit mit ihrer Ein­beru­fung rech­nen.

Auch der Zivil­dienst wird verpflich­t­end ver­längert.

Ehe­ma­lige Zivil­diener wer­den zum frei­willi­gen Dienst aufgerufen um bei Eng­pässen im Pflege­bere­ich und in der 24 Stun­den zu unter­stützen.

In Schleusen-Zelte bzw. Con­tain­er vor Spitälern wer­den Ärzte in Vorun­ter­suchun­gen fes­tle­gen ob jemand akut der Behand­lung im Kranken­haus bedarf.

Generelles Besuchsver­bot gilt in allen Spitälern, Alter­sheimen und Pflegeein­rich­tun­gen. In lebens­bedrohlichen Fällen, eigene Kinder, Paleativ­pa­tien­ten dür­fen im Einzelfall von den näch­sten Ange­höri­gen besucht wer­den.

Die Lebens­mit­telver­sorgung wird über Super­märk­te und Lieferser­vices gewährleis­tet.

Apotheken, Banken, Tier­han­del, Drogerie, Post und Betriebe zur Daseinsvor­sorge bleiben offen. Alle weit­eren Geschäfte und Gas­tronomiebe­triebe bleiben geschlossen.

Alle Gottes­di­en­ste wer­den aus­ge­set­zt.

Die öffentliche Sicher­heit wird durch alle Sicher­heit­skräfte gewährleis­tet.

Öffentlichen Ver­wal­tung wird tele­fonisch oder online abgewick­elt. Direk­ter Kun­den­verkehr nur in absoluten Aus­nah­me­fällen.

Alt­stoff­sam­melzen­tren bleiben bis auf weit­eres geschlossen.

Gemein­der­atswahlen in der Steier­mark und Vorarl­berg wer­den ver­schoben

Vier Mil­liar­den Euro wer­den im Krisen­be­wäl­ti­gungs­fonds umge­hend bere­it­gestellt.

Maßnahmen im Bildungsbereich

Lehrbe­triebs an Uni­ver­sitäten und Fach­hochschulen wird engestellt.

Ab der 9. Schul­stufe kein weit­er­er Unter­richt an Schulen.  Unter­richt erfol­gt als Online mit Bere­it­stel­lung von Lern­in­hal­ten und Lern­ma­te­r­i­al.

Für Schüler/innen bis zur 8. Schul­stufe soll­ten eben­falls zuhause bleiben sofern dies möglich ist. Falls nicht dür­fen sie in die Schule bzw. klein­er Kinder in die Kindergärten kom­men.

Mitar­beit­ern mit Kindern unter 14 Jahren kann von ihren Arbeit­ge­bern eine Son­der­freis­tel­lung gewährt wer­den, wenn es sich nicht um Betriebe der kri­tis­chen Bere­ichen der Infra­struk­tur oder Daseinsvor­sorge han­delt. Für bis zu drei Wochen Son­der­freis­tel­lung wird den Betrieben vom Staat ein Drit­tel der Lohnkosten zurück erstat­tet (gedeck­elt mit der ASVG-Höch­st­be­mes­sungs­grund­lage)

Maßnahmen im Umgang mit anderen Ländern

Ein­reises­topp für Men­schen aus Ital­ien ohne ärztlich­es Attest.

Rück­hol­ung von Österreicher(inne)n aus Ital­ien, mit anschließend 14-tägiger häus­lich­er Iso­la­tion.

Alle Flugverbindun­gen von und nach Spanien, Frankre­ich, der Schweiz, Großbri­tan­nien, den Nieder­lan­den, Rus­s­land und der Ukraine wer­den eingestellt.

Reise­war­nun­gen für Ital­ien, Frankre­ich, Spanien, Schweiz, Iran, Nieder­lande, Rus­s­land, Süd­ko­rea, Ukraine und Großbri­tan­nien

Ein­führung von Gren­zkon­trollen an der Schweiz­er Gren­ze

Ein­rei­se­ver­bot für Öster­re­ich­er nach Tschechien, die Slowakei, BRD, USA und weit­eren Län­dern.

DER OÖ-KAMERADSCHAFTSBUND DANKT ALLEN DIE IN DIESER KRISE PFLICHTBEWUSST IHREN DIENST FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT VERRICHTEN UND SICH DABEI DEN GEFAHREN AUSSETZEN MÜSSEN!

WIR FORDERN ALLE AUF IM SINNE DER GEMEINSCHAFT UNTER BEDACHTNAHME DER GEFAHREN TROTZDEM FÜR EINANDER DA ZU SEIN  UND SICH SOWEIT MÖGLICH ZU UNTERSTÜTZEN:

Wer auch nur leichte grippeähn­liche Anze­ichen aufweist, sollte zu Hause bleiben und sich an die Gesund­heit­snum­mer 1450 wen­den.